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Schott erweitert Produktion für beschichtete Pharmafläschchen

07.02.2018 -

Schott hat deutlich in die Produktion für beschichtete Fläschchen am badischen Standort Müllheim investiert. Da Pharmaunternehmen immer mehr sensible Medikamente auf den Markt bringen, die speziell verpackt werden müssen, steigt das Interesse an Fläschchen mit Innenbeschichtung stetig an. Schott bietet hierfür zwei verschiedene Beschichtungen an: Einerseits Fläschchen mit einer chemisch besonders homogenen inneren Oberfläche, die Wechselwirkungen zwischen dem Medikament und der Verpackung minimieren. Andererseits Fläschchen mit hydrophoben Beschichtungen, ähnlich dem so genannten Lotus-Effekt, die besonders für gefriergetrocknete Medikamente geeignet sind. Die Produktionskapazität für beide Produkte wurde nun deutlich ausgebaut.

Das Unternehmen hat über 20 Jahre Know-how in Sachen Beschichtung von Pharmafläschchen. Genau diese Erfahrung ist in die Erweiterung der Produktion eingeflossen. So ist die neue Produktionsumgebung quasi voll automatisiert, vermeidet Glas-zu-Glas Kontakt und reduziert die Partikelbelastung deutlich.

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