advanced intermediates
26.11.2012
Prof. Stefan Buchholz (50) hat bei Evonik die Leitung der strategischen Forschungs- und Entwicklungseinheit Creavis übernommen. Zuvor war er 4 Jahre lange Head of Innovation Management im Geschäftsbereich Advanced Intermediates. Prof. Buchholz hat in Marburg Chemie studiert und am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz promoviert. Sein Post-doc absolvierte er an der Harvard University in Boston, 2011 wurde er von der Universität Stuttgart zum Honorarprofessor ernannt. Prof.
Weiter07.08.2012
Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat sein Wachstum im zweiten Quartal fortgesetzt. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 % auf 362 Mio. €. Der Umsatz wuchs um 8,1 % auf 2,42 Mrd. €.
Weiter24.04.2012
Bei einer offiziellen Feierstunde ist der Grundstein für die neue Wasserstoffperoxid-Anlage von Evonik in China gelegt worden. Bereits Ende 2013 soll die Anlage mit einer Jahreskapazität von 230.000 t in Betrieb gehen. Evonik will damit seine aktuelle Jahreskapazität von rund 600.000 t für H2O2 um fast 40 % steigern. Für die neue Produktionsstätte hat der Konzern vor kurzem die Evonik Specialty Chemicals (Jilin) gegründet.
Weiter25.03.2012
Evonik und das Leibniz-Institut für Katalyse e.V. (LIKAT) bauen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Katalyse-Forschung langfristig aus. Bereits seit über zehn Jahren arbeiten das Institut und Evonik erfolgreich auf dem Gebiet der Katalyse zusammen; jetzt ist eine weitere langfristige Kooperation vereinbart worden.
Weiter13.04.2011
Bereits seit 25 Jahren vertraut die Unilever-Tochter Lipton, der weltweit führende Anbieter von Tee, bei der Entkoffeinierung seiner Schwarz-, Grün- und Coldbrewtees auf das spezielle Know-how des Geschäftsbereichs Advanced Intermediates von Evonik Industries (Essen). Lipton ist der globale Marktführer bei entkoffeinierten Tees, die besonders im nordamerikanischen Markt stark nachgefragt werden.
Weiter13.04.2011
Evonik hat an seinem Standort Antwerpen, Belgien, eine neue Anlage für die Produktion von hochreinem Isobuten in Betrieb genommen. Die Anlage kann bis zu 110.000 t/a Isobuten herstellen und ist in die C4-Verbundproduktion am Standort integriert. Mit der Investition eines hohen zweistelligen Millionenbetrags verdreifacht Evonik seine Isobuten-Kapazität. Aus Isobuten entsteht z.B. Butylkautschuk für die Reifenindustrie.
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