03.05.2012
Das ePaper der Ausgabe lesen Sie ab dem 25. Juli hier.
Weiter05.03.2012
Mit drei symbolischen Hammerschlägen legten heute Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, Dr. Christian Kohlpaintner, Mitglied der Clariant-Konzernleitung, und Dr. Ulrich Ott, Deutschland-Chef des Schweizerischen Spezialchemie-unternehmens, den Grundstein für das Clariant Innovation Center im Industriepark Höchst.
Weiter15.03.2011
Als Phosgenierung bezeichnet man eine chemische Umsetzung mit Phosgen. Phosgen ist der Trivialname für Carbonylchlorid - ein giftiges Gas, das im Ersten Weltkrieg als chemischer Kampfstoff eingesetzt und aufgrund seiner lungenschädigenden Wirkung mit einem Grünkreuz gekennzeichnet wurde.
Phosgen zerfällt in Wasser (und auch schon an feuchter Luft) zu Kohlendioxid und Salzsäure:
Weiter02.09.2010
Es gibt verschiedene Gründe, Unternehmen zu erwerben, z.B. Wachstum, Investition, Innovation, Synergien, Ausschalten eines Wettbewerbers und nicht zuletzt die Unterstützung der Geschäftsstrategie des eigenen Unternehmens. Was die Strategie angeht, so ist die Übernahme von Millipore durch das Pharma- und Chemieunternehmen Merck ein Beispiel für eine perfekte strategische Akquisition. Millipore ist nun Teil des Unternehmensbereichs Chemie, der aus zwei Sparten besteht: Merck Millipore und Performance Materials. Dr. Michael Reubold sprach mit Dr.
Weiter26.04.2010
Vom 27. bis 29. April 2010 finden in Nürnberg wieder zeitgleich die Fachmessen Powtech und Technopharm statt. Hier werden traditionell die neuesten Entwicklungen gezeigt, die vor allem für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie wie auch für die Chemie-, Keramik- und Steine-Erdenindustrie zukunftsweisend sind.
Weiter15.02.2010
Kunststoffflaschen müssen auf den Gehalt an gesundheitlich nicht unbedenklichem Formaldehyd geprüft werden. Dies erfolgt meist in den Vorstufen der Getränkeflaschen, den so genannten Preforms. Bevor der Nachweis erfolgen kann, muss das Formaldehyd erst aus der Probe extrahiert werden. Um dies reproduzierbar zu ermöglichen, ist es notwendig, die Probe zunächst zu zerkleinern. Der während der Vermahlung notwendige mechanische Energieeintrag kann zur Erwärmung und damit zur Verdunstung des leicht flüchtigen Formaldehyds führen.
Weiter28.12.2009
Die Überwachung unserer Gewässer gehört zu den Standard-aufgaben im Umweltschutz. Die rechtliche Grundlage dafür liefert die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der Euro-päischen Gemeinschaft, die die EU-Länder dazu verpflichtet, Fließgewässer, Seen und das Grundwasser regelmäßig zu untersuchen und die Ergebnisse dieser Untersuchungen zu berichten. Viele Gewässer unterliegen der kontinuierlichen stationären Überwachung, in jedem Fall aber der temporären Kontrolle ihrer Standardpara-meter.
Weiter28.12.2009
Die Überwachung unserer Gewässer gehört zu den Standard-aufgaben im Umweltschutz. Die rechtliche Grundlage dafür liefert die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der Euro-päischen Gemeinschaft, die die EU-Länder dazu verpflichtet, Fließgewässer, Seen und das Grundwasser regelmäßig zu untersuchen und die Ergebnisse dieser Untersuchungen zu berichten. Viele Gewässer unterliegen der kontinuierlichen stationären Überwachung, in jedem Fall aber der temporären Kontrolle ihrer Standardpara-meter.
Weiter28.12.2009
Die Wasseranalytik ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Umweltanalytik. Drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. In Bezug auf das gesamte Wasservorkommen können jedoch nur weniger als ein Prozent als Trinkwasser genutzt werden. Ohne Wasser wäre kein Leben auf unserem Planeten möglich und Menschen könnten ohne diesen kostbaren Stoff maximal vier Tage überleben. Laut eines Berichtes der Unicef aus dem Jahre 2007, haben mehr als eine Milliarde Menschen weltweit zu wenig oder kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung.
Weiter28.12.2009
Die Wasseranalytik ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Umweltanalytik. Drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. In Bezug auf das gesamte Wasservorkommen können jedoch nur weniger als ein Prozent als Trinkwasser genutzt werden. Ohne Wasser wäre kein Leben auf unserem Planeten möglich und Menschen könnten ohne diesen kostbaren Stoff maximal vier Tage überleben. Laut eines Berichtes der Unicef aus dem Jahre 2007, haben mehr als eine Milliarde Menschen weltweit zu wenig oder kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung.
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