
Das unsichtbare Fundament des Fortschritts
Die heimlichen Helden der Transformation: Warum die Hightech-Agenda Schlüsseltechnologien braucht

Die heimlichen Helden der Transformation: Warum die Hightech-Agenda Schlüsseltechnologien braucht

Zum fünften Mal können sich innovationsfreudige Wissenschaftler und Gründer um den Achema-Gründerpreis bewerben. Gesucht werden die besten Lösungen, Technologien und Geschäftsmodelle für Life Sciences und Prozessindustrie.

Von chemischem Recycling und nachhaltigeren Polymeren über erneuerbare Kraftstoffe, saubere Energietechnologien und CO₂-arme Baumaterialien: Die vielversprechendsten Innovatoren im Bereich nachhaltige Chemie präsentierten ihre Ideen beim Finale der ISC3 Innovation Challenge 2025.

Seit 26 Jahren organisiert die Dechema Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie den bundesweiten Dechemax-Schülerwettbewerb, um das Interesse von Jugendlichen an Naturwissenschaft und Technik zu fördern.

Vom 14. bis 18. Juni 2027 ist die Achema zurück auf dem Frankfurter Messegelände und rückt die Zukunftsthemen Energie, Life Sciences, Nachhaltigkeit und Digitalisierung noch stärker in den Mittelpunkt. Aussteller können sich ab jetzt anmelden.

Eine neue Studie analysiert den Materialbedarf für synthetisches Kerosin.

Umfrage von VAA und Dechema unter Fach- und Führungskräften in der Chemie- und Pharmabranche

Ferdi Schüth, Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, wird für seine herausragenden Arbeiten in der Katalyseforschung mit dem Alwin Mittasch-Preis 2025 ausgezeichnet.

Ab dem 1. Januar 2025 hat Wolfram Stichert, HTE in Heidelberg, den Vorsitz des Dechema-Vorstands übernommen. Prof. Thomas Hirth vom Karlsruher Institut für Technologie – KIT übernimmt die Position des Schatzmeisters.

Bei der Achema 2024, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, zeigten vom 10. bis 14. Juni 2024 insgesamt 2.842 Aussteller aus 56 Nationen 106.001 Teilnehmern aus 141 Ländern auf dem Frankfurter Messegelände die neueste Ausrüstung und innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittel- sowie verwandte Industrien.

Bei der Achema 2024, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, zeigten vom 10. bis 14. Juni 2024 insgesamt 2.842 Aussteller aus 56 Nationen 106.000 Teilnehmern aus 141 Ländern auf dem Frankfurter Messegelände die neueste Ausrüstung und innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Schlüsseltechnologien unserer Zeit sind Wasserstoff und KI. Welche darauf basierenden neuen Ideen gibt es? Einblicke von der Achema 2024 in Frankfurt.

Der Sieger des Achema-Gründerpreises 2024 heißt Re.solution. Das Start-up recycelt polyesterhaltige Textilien in einem chemischen Prozess mit erneuerbarer Energie und geringem Wasser- und Chemikalienverbrauch. Mit ihrer Innovation und dem Businessplan setzten sich die Aachener Gründer gegen neun weitere Finalisten durch.

Das Positionspapier „MINT-Fachkräftemangel gefährdet unseren Wohlstand“ ruft Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum gemeinsamen Handeln auf, um den Fachkräftemangel im MINT-Bereich zu bekämpfen.

Bei der Achema-Eröffnung am 10. Juni 2024 beleuchteten Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sowie Vordenker aus dem Finanzsektor, der chemischen Industrie und der Zulieferindustrie, wie sich die Prozessindustrie unter neuen globalen Rahmenbedingungen positioniert. Ihr Fazit: Die Prozessindustrie ist für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt unverzichtbar und internationale Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern.

Die chemische Reaktionstechnik liegt an der Schnittstelle zwischen Chemie und Verfahrenstechnik. Wer vom Scale-up von Prozessen, von der Elektrifizierung oder vom Einsatz von Wasserstoff spricht, muss die Reaktionstechnik automatisch mitdenken

Dechema-Geschäftsführer Andreas Förster über die Rolle von Chemietechnik und Biotechnologie für die Transformation zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Industrie.

Vertreter von VAA und Dechema fordern einen radikalen Kurswechsel in der Industriepolitik.

Die Bandbreite der Start-ups, die es ins Finale des Achema-Gründerpreises 2024 geschafft haben, ist so groß wie die Themenvielfalt der Prozessindustrie. Vor der Achema, die vom 10. bis zum 14. Juni 2024 in Frankfurt stattfinden wird, stellt CHEManager alle Finalisten vor.

Im Juni wird Frankfurt erneut zum Mittelpunkt der Chemie, Pharma und Biotechnologie: Die 34. Achema wird am 10. Juni von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eröffnet. Im Mittelpunkt des Achema-Auftakts wird die Frage stehen, wie sich die Prozessindustrie in einer Welt im Wandel erfolgreich positionieren kann. An allen fünf Messetagen tragen zudem zahlreiche Angebote für den Nachwuchs zur Zukunftssicherung der Branche bei.

Die Bandbreite der Start-ups, die es ins Finale des Achema-Gründerpreises 2024 geschafft haben, ist so groß wie die Themenvielfalt der Prozessindustrie. Vor der Achema, die vom 10. bis zum 14. Juni 2024 in Frankfurt stattfinden wird, stellt CHEManager alle Finalisten vor.

Die Zukunftsausschichten der chemisch-pharmazeutischen Industrie sind unter den derzeitigen industriepolitischen Rahmenbedingungen ausgesprochen negativ. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter den Fach- und Führungskräften in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung prägen als Megatrends nicht nur die Prozessindustrie insgesamt, sondern auch die Liste der Finalisten des diesjährigen Achema-Gründerpreises. Zum vierten Mal suchten Dechema, High-Tech Gründerfonds und die Business Angels FrankfurtRheinMain unternehmerische Wissenschaftler und technologieaffine Gründer.

Digitalisierung und Informationsmanagement der Prozessindustrie zeigen die Komplexität und Heterogenität der Branche auf. Strukturierung und Geschäftsprozessmodelle sind angesagt.

Am 01.12.2023 fand die erste Mitgliederversammlung der neuen erweiterten DECHEMA/VDI-Fachsektion Prozess-, Apparate-, Anlagentechnik und Werkstoffe, Konstruktion, Lebensdauer PAAT/WKL statt. Neben den 16 gesetzten Vorsitzenden der nachgeordneten Fachgruppen und den ständigen Gästen aus den assoziierten Gremien DEXPI, Prozessanalysentechnik sowie Mess- und Sensortechnik wurden 12 freie Sitze zur Wahl gestellt.

Thorsten Dreier, Covestro, Silke Gotthardt, Bayer, Thomas Hirth, Karlsruher Institut für Technologie, Christoph Kowitz, Wacker Chemie, Doris Segets, Universität Duisburg-Essen, und Jürgen Stebani, Polymaterials, verstärken seit Januar 2024 den Vorstand der Dechema. Sie wurden bei der Mitgliederversammlung im November 2023 einstimmig in das Gremium gewählt.

Raj Tanna, einer von acht Finalisten der Innovation Challenge des International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3), erforscht und entwickelt mit seinem Start-up Schutzen Chemical Group aus Mumbai biobasierte und biologisch abbaubare Lösungen mit Polymeren aus den Fruchtkernen des Tamarindenbaums.

Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung markiert den Aufbruch Deutschlands in die Wasserstoffwirtschaft.

Businesskontakte und persönlicher Erfahrungsaustausch zwischen Fach- und Führungskräften mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund.

Die Dechema und der VDI führen ihre langjährige und erfolgreiche Kooperation zur Unterstützung der Community in der Verfahrenstechnik, im Chemieingenieurwesen und der technischen Chemie im Rahmen einer neuen Kooperationsvereinbarung fort. An die Stelle der bisherigen Initiative „ProcessNet“ treten fünf gemeinsame Dechema/VDI-Fachsektionen, die die Aktivitäten in den jeweiligen Themenbereichen bündeln. Auch über die gemeinsamen Fachgremien hinaus soll ein regelmäßiger Austausch stattfinden, um Möglichkeiten gemeinsamer Initiativen rechtzeitig zu erkennen und zu nutzen.

Forschende mit marktfähigen Ideen, Gründungswillige und junge Start-Ups können sich zum vierten Mal um den Achema-Gründerpreis bewerben. Dechema, Business Angels FrankfurtRheinMain und High-Tech-Gründerfonds suchen Ideen, Konzepte und Businesspläne aus Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie.

Dieses Jahr wird das Rennen am 19. September 2023 im Rahmen des 14th European Congress of Chemical Engineering and 7th European Congress of Applied Biotechnology ECCE & ECAB 2023 (ECCE 14 & ECAB 7) im CityCube Berlin ausgetragen. Anmeldungen zum ChemCar-Wettbewerb 2023 sind ab sofort möglich.

Annette G. Beck-Sickinger, Professorin für Biochemie und Bioorganische Chemie an der Universität Leipzig, erhält den Richard-Willstätter-Preis für Chemische Biologie 2023.

Die Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie und der VAA bauen ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer Kombimitgliedschaft weiter aus.

Welche Innovationen der Nachhaltigen Chemie können die Landwirtschaft verbessern? Das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) hat die Bewerbungsphase für den nächsten ISC3 Innovationswettbewerb gestartet, der mit insgesamt 25.000 EUR dotiert ist.










