28.03.2012
Mit der Produktlinie ACXplus, die Tesa nach ersten erfolgreichen Anwendungen in verschiedenen Testmärkten Anfang 2012 eingeführt hat, erweitert das Unternehmen den Markt für hochfeste Permanentverklebungen. Erstmals lassen sich durch die von Tesa selbst entwickelte ACX-Technologie - abgeleitet vom Begriff „Acrylat Extrusion" - besonders hohe Schichtdicken mit extrem starker Klebkraft herstellen.
Weiter23.11.2011
Ende Oktober startete der Gründerfonds II. Auch der Spezialchemiekonzern Altana beteiligt sich. Interview mit Dr. Georg F.L. Wießmeier und Dr. Andreas Jerschensky.
CHEManager: Herr Dr. Jerschensky, welche Bedeutung hat die Beteiligung am HTGF II für Altana?
Weiter21.08.2011
Evonik hat im badischen Rheinfelden mit dem Bau einer zweiten Produktionsanlage für Hexachlordisilan (HCDS) begonnen. Der Produktionsstart ist für die zweite Jahreshälfte 2012 geplant. Hexachlordisilan ist ein siliziumhaltiger Rohstoff für die Halbleiterindustrie und wird unter anderem für die effiziente und kostengünstige Herstellung von Speicherchips mit sehr hoher Speicherdichte eingesetzt.
Weiter23.05.2011
Die heutige Firma Ferak Berlin produziert unter der Leitung von Geschäftsführer Thomas Gründemann Feinchemikalien für die Chemie-, die Pharma- und die Elektronikindustrie. Der diplomierte Chemiker trat 1992 in die von seinem Vater im Jahr 1954 in Westberlin gegründete und in den 1970er und 1980er Jahren florierende Chemiefirma ein, die mit der deutschen Wiedervereinigung fast alle Kunden und Mitarbeiter verlor. Thomas Gründemann betrachtet den Generationenwechsel an der Firmenspitze rückblickend auch als Generationenproblem.
Weiter04.02.2011
Merck denkt über den Verkauf seines Verbrauchergeschäfts Consumer Health Care nach. Die Zukäufe, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Sparte für rezeptfreie Selbstmedikation nötig wären, seien momentan zu teuer, sagte Unternehmenschef Karl-Ludwig Kley der "Financial Times" . Daher sei ein Verkauf der Sparte nicht auszuschließen. Unter anderem stellt Merck in seinem Verbrauchergeschäft rezeptfreie Arzneien wie etwa das Schnupfenspray Nasivin her.
Weiter21.10.2010
Vom 3.-5. Oktober hat die GDCh-Tagung Polymers in Biomedicine and Electronics" an der Freien Universität Berlin stattgefunden. Zu Beginn der Veranstaltung, die gemeinsam von der GDCh-Fachgruppe Makromolekulare Chemie und dem Berlin-Brandenburgischen Verband für Polymerforschung ausgerichtet wurde, standen Preisverleihungen auf dem Programm. Mit dem mit 5.000 € dotierten Reimund-Stadler-Preis der Fachgruppe Makromolekulare Chemie wurde Prof. Jürgen Groll von der Universität Würzburg, ausgezeichnet.
Weiter16.08.2010
Trends und Entwicklungen in der Elektronikindustrie sind entscheidend für den Batterien- und Akkumulatorenmarkt. Die Vielfalt mobiler und digitaler Geräte wird immer größer und viele Kleingeräte wie Handys, Smartphones oder auch Notebooks tendieren zur Miniaturisierung. Da die Geräte bei geringem Gewicht einen hohen Energiebedarf abdecken müssen, stellen diese Entwicklungen neue Anforderungen an die Energiezufuhr. Um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, werden Batterien und Akkumulatoren deshalb kontinuierlich verbessert und an den neuesten Stand der Technik angepasst.
Weiter29.06.2010
Elektronische Bauteile (Chips) werden zu mehreren Hundert auf Wafern gefertigt. Dabei kommen verschiedenste Verfahren zum Schichtaufbau, Schichtabtrag, zur Strukturierung und Dotierung zum Einsatz. Vorstufen für die Feststoffe, aus denen die Prozessoren bestehen, sind flüssige und gasförmige Substanzen, sog. Precursor. Die Halbleiterindustrie benötigt immer neue Precursor in immer höherer Reinheit, um Prozessoren weiter zu verkleinern und ihre Leistung zu verbessern.
Weiter15.11.2008
Füllstandgrenzschalter für Schüttgüter. Eigensichere Elektronik nach Namur-Standard in Schwinggabelsonde. In der Chemischen Industrie werden bevorzugt eigensichere Verkabelungen für Sensoren verwendet. Die Eigensicherheit bietet unter anderem den Vorteil, dass die Geräte während des Anlagenbetriebs für Vorgänge wie Inbetriebnahme oder Wartung geöffnet werden können. Da der Explosionsschutz durch die begrenzte elektrische Energie erfolgt, können einfache und somit günstige Gehäusebauformen, im Vergleich zur druckfesten Kapselung, verwendet werden.
Weiter12.05.2008
Überarbeitetes Überlastrelais. ABB hat seine Reihe der elektronischen Überlastrelais überarbeitet und mit verbesserter Elektronik ausgerüstet. Dadurch arbeitet die neue Serie noch zuverlässiger.
Die elektronischen Überlastrelais schützen den Motor vor Überlast, Phasenschieflast und Phasenausfall. Der Vorteil der elektronischen Überlastrelais gegenüber dem konventionellen thermischen Schutz liegt in deren größerem Einstell- und Temperaturbereich sowie der Genauigkeit.
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