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Europa

Gesucht: Argumente für Deutschland
30.04.2015

Gesucht: Argumente für Deutschland

Dow Chemical befindet sich in einer Umbauphase, um den mit 58,2 Mrd. USD Jahresumsatz größten US-Chemiekonzern auf zukunftsträchtige Wachstumsfelder auszurichten. Bis 2016 sollen durch den Verkauf von Sparten oder Beteiligungen insgesamt bis zu 8 Mrd. USD eingenommen werden. Den jüngsten Coup gab der Konzern Ende März bekannt: Dow spaltet sein 5 Mrd. Weiter
Chemiekonjunktur –  Chinas Chemiewachstum schwächt sich ab
15.04.2015

Chemiekonjunktur – Chinas Chemiewachstum schwächt sich ab

Im Land der Mitte hat sich das Wachstum in den letzten Jahren abgeschwächt. Damit ist China nicht alleine. Auch in anderen Schwellenländern hat die konjunkturelle Dynamik zuletzt nachgelassen. Für das Jahr 2014 weist die amtliche Statistik ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 7,4% aus. Damit wurde das offizielle Wachstumsziel verfehlt - wenngleich nur um 0,1 Prozentpunkte. Weiter
Klinische Studien mit Risiken und Nebenwirkungen
18.03.2015

Klinische Studien mit Risiken und Nebenwirkungen

Pharmaunternehmen testen ihre neuen Wirkstoffe und Medikamente oftmals weltweit. Während in entwickelten Staaten hohe Standards an solche klinischen Studien gelegt werden, wird dies in Schwellenländern teilweise laxer gehandhabt. Weiter
Kompetenz für die Automation
18.03.2015

Kompetenz für die Automation

Chemische und pharmazeutische Industrie zeichnen sich - ebenso wie die fertigungsorientierten Branchen Maschinen- und Fahrzeugbau, Medizintechnik und Mikroelektronik - durch hohe Automatisierungsgrade aus. Die Prozessindustrie stellt dabei spezielle, oft einzigartige Anforderungen an die Automatisierung. Yokogawa als weltweit tätiger Anbieter solcher Lösungen bietet diesen Branchen deshalb eine besondere Betreuung. Dr. Weiter
Chemiekonjunktur –  die globale Chemieproduktion wuchs 2014 um ca. 4%
11.03.2015

Chemiekonjunktur – die globale Chemieproduktion wuchs 2014 um ca. 4%

Die Weltwirtschaft hat sich im Jahr 2014 zwar weiter erholt, die Wachstumserwartungen wurden aber überwiegend nicht erfüllt. Nach einem starken Jahresbeginn zeigte das Weltwirtschaftsgefüge zunehmend Risse. Mit einem Plus von 2,6% blieb das Wachstum des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) unter seinem Potenzial. Die wesentlichen Wachstumsimpulse kamen aus den Vereinigten Staaten und China. Aber auch einige europäische Länder wie Spanien, Großbritannien oder Deutschland konnten ihre Wirtschaftsleistung zuletzt kräftig ausweiten. Weiter
Re-Industrialisierung Europas durch Innovation
04.03.2015

Re-Industrialisierung Europas durch Innovation

Innovationsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung, damit Europa im globalen Wettbewerb bestehen kann. Die chemische Industrie Europas sieht sich im zunehmenden Konkurrenzkampf mit anderen Regionen und benötigt wettbewerbsfähige und innovationsfördernde Rahmenbedingungen. Dies gilt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), die nicht über die ausgedehnte globale Präsenz von Großkonzernen verfügen. Über die Situation aus Sicht des chemischen Mittelstands sprach CHEManager mit Dr. Heinz Sieger. Weiter
Öl im Überfluss
09.02.2015

Öl im Überfluss

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Chemieindustrie 2035 – steht die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Chemie auf dem Spiel?
28.01.2015

Chemieindustrie 2035 – steht die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Chemie auf dem Spiel?

Der Weltmarktanteil der europäischen Chemieindustrie ist rückläufig. Dieser Trend setzt sich seit Jahren fort. Das bestätigt auch die aktuelle Studie „Chemie 2035" von Roland Berger Strategy Consultants, die in Kürze erscheinen wird. CHEManager befragte dazu Dr. Alexander Keller, Partner, und Dr. Sebastian Kühner, Senior Consultant bei Roland Berger. Die Fragen stellte Dr. Andrea Gruß. Weiter
VAA – Führungskräfte fordern mehr Transparenz beim Freihandelsabkommen TTIP
30.10.2014

VAA – Führungskräfte fordern mehr Transparenz beim Freihandelsabkommen TTIP

Seit Monaten setzen sich Deutschlands Industrieunternehmen mit Nachdruck für einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) ein. Weiter
Chemiekonjunktur – Unruhige Zeiten für Europas Chemie
23.10.2014

Chemiekonjunktur – Unruhige Zeiten für Europas Chemie

Konjunkturell geht es in Europa langsam aufwärts. Nach der Rezession des Jahres 2012 und der Stagnation im Jahr 2013 konnte die Wirtschaft der Europäischen Union (EU) im ersten Halbjahr 2014 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3% verbuchen. Dennoch ist die Stimmung in der Wirtschaft verhalten, denn man hatte sich mehr erhofft. Im Jahresverlauf 2014 gab es einen deutlichen konjunkturellen Dämpfer. Die Nachfrage aus dem außereuropäischen Ausland blieb insgesamt schwach. Weiter
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