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Europa

01.09.2013

Erweiterung des Portfolios

Mit der Akquisition von Labonord erreicht VWR International, Radnor, in Europa eine Erweiterung seines Portfolios in den Bereichen Zytologie und Histologie. Labonord mit Sitz in Lille, Frankreich, ist ein unabhängiger Lieferant von Gebrauchsgütern und Chemikalien und vertritt einige führende Lieferanten histologischer Produkte in Frankreich.     Weiter
Chemiekonjunktur – Europas Chemie kommt nicht vom Fleck
19.06.2013

Chemiekonjunktur – Europas Chemie kommt nicht vom Fleck

Das Sicherheitsnetz der Europäischen Zentralbank (EZB) mit dem Europäischen Stabilisierungs- und Finanzstabilisierungsmechanismus (ESM/EFSF) trug zwar zu einer Beruhigung und Stimmungsverbesserung an den Finanzmärkten bei, weite Teile Europas befinden sich aber weiterhin in der Rezession. Die Wirtschaftsleistung der Europäischen Union (EU) schrumpfte das sechste Quartal in Folge. Es zeichnet sich jedoch ab, dass die Talsohle erreicht ist. Die Rezessionsdynamik in den südlichen Euroländern hat sich deutlich verlangsamt und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU sank nur leicht. Weiter
Schiefergas für Europa
26.03.2013

Schiefergas für Europa

Die Förderung von Schiefergas wird derzeit leidenschaftlich, aber auch kontrovers diskutiert. Für welche Nationen macht der Einstieg in die Schiefergasförderung Sinn? Welche Faktoren entscheiden über die Wirtschaftlichkeit des Projekts? Dr. Andrea Gruß befragte hierzu Götz Erhardt, Executive Partner bei Accenture in Kronberg.

CHEManager: Welche Regionen außerhalb den USA verfügen über die Voraussetzungen für die Förderung von Schiefergas? Weiter
Wo steht die europäische Chemieindustrie nach der Krise?
04.03.2013

Wo steht die europäische Chemieindustrie nach der Krise?

Wo steht die europäische Chemieindustrie nach der Krise?
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Chemiekonjunktur: Unsichere Zeiten für die europäische Chemie
22.08.2012

Chemiekonjunktur: Unsichere Zeiten für die europäische Chemie

Weite Teile Europas befinden sich in der Rezession. Nach dem Auslaufen der Konjunkturprogramme und der einsetzenden Haushaltskonsolidierung musste mit einer Dämpfung der wirtschaftlichen Dynamik gerechnet werden. Dass es aber so schlimm kommen würde, hatten die Experten zunächst nicht erwartet. Seit Mitte letzten Jahres senkten jedoch die Wirtschaftsforschungsinstitute nahezu monatlich ihre Wachstumsprognose für die Europäische Wirtschaft im Jahr 2012. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass das Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union in diesem Jahr stagniert. Weiter
CHEMonitor: Deutsche Chemiemanager vertrauen auf Europa
15.06.2012

CHEMonitor: Deutsche Chemiemanager vertrauen auf Europa

Aller Krisenberichterstattung zu Trotz: Deutsche Chemiemanager betrachten Europa weiterhin als sicheren Standort mit Wachstumspotential. Dies ergab die aktuelle Umfrage des Trendbarometers CHEMonitor vom Mai 2012. Danach bewerten rund 70 % der befragten Chemiemanager die Standortbedingungen in Europa als „gut" oder „eher gut". Weiter
Chemiekonjunktur
13.12.2011

Chemiekonjunktur

Es war ein gutes Jahr für die chemische Industrie in Deutschland. Nach dem außergewöhnlich erfolgreichen Vorjahr setzte die Branche zu Beginn des Jahres 2011 ihren Aufwärtstrend nahezu ungebremst fort.

Bei einigen Chemikalien war die Nachfrage zeitweilig so groß, dass die Produktionskapazitäten nicht ausreichten, um den Bedarf der Kunden zu bedienen. Die Preise hatten aufgrund steigender Rohstoffkosten ebenfalls zugelegt. Und auch die Beschäftigungszahlen entwickelten sich positiv. Weiter
Chemiekonjunktur: Schuldenkrise erreicht Europas Chemiegeschäft
23.11.2011

Chemiekonjunktur: Schuldenkrise erreicht Europas Chemiegeschäft

Die Schuldenkrisen in den USA und Europa werden mehr und mehr zu einer Belastung für die Realwirtschaft. Noch zu Beginn des Jahres 2011 wuchs die europäische Wirtschaft dynamisch. Die Finanzmarktkrise schien überwunden. Das Vorkrisenniveau war vielerorts wieder erreicht. Die Stimmung bei Unternehmen und Konsumenten war gut. Es gab berechtigte Hoffnungen auf eine Fortsetzung des Aufschwungs.

Im Sommer trübte sich die Stimmung aber angesichts der Zuspitzung der Staatsschuldenkrise in Griechenland zunehmend ein. Die Politik schaffte es nicht, die Märkte zu beruhigen. Weiter
Chemiekonjunktur weltweit
29.09.2011

Chemiekonjunktur weltweit

Zurzeit bestimmen die Schuldenkrisen in Europa und den USA die wirtschaftspolitische Diskussion. Die Finanzmärkte sind nervös. Die Kurse von Anleihen gaben deutlich nach. Die Aktienmärkte sind eingebrochen. Die Probleme scheinen nun auch die Realwirtschaft zu erreichen: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat sich im zweiten Quartal weltweit verlangsamt. Die Industrieproduktion verbuchte nur noch geringe Zuwächse und die Chemienachfrage war in vielen Ländern zuletzt rückläufig. Viele sehen in diesen Entwicklungen bereits die Vorboten einer bevorstehenden, erneuten Rezession. Weiter
Chemiekonjunktur Europa
06.07.2011

Chemiekonjunktur Europa

Die Schuldenkrise in Griechenland treibt vielen Ökonomen derzeit die Sorgenfalten auf die Stirn. Insgesamt fasst Europa nach der schweren Weltwirtschaftskrise nicht so schnell wie erhofft Tritt. Das liegt an den großen Unterschieden innerhalb der Europäischen Union. Während Deutschland und einige osteuropäische Länder dynamisch expandieren, lähmt die Schuldenkrise nicht nur Griechenland.

Auch Spanien, Portugal, Irland und Italien erholen sich nur langsam. Diese Länder haben zudem strukturelle Probleme. Weiter
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