02.05.2012
Ein Smartphone ermöglicht die multimediale Kommunikation in vielen Lebenslagen. Für die Atex Ex-Zone 2 hat Isafe Mobile das Executive 1.0 entwickelt. Auf dem Windows Mobile 6.5 Betriebssystem laufen alle gängigen Softwareapplikationen und können über WiFi 802.11 b/g, Bluetooth, GPRS, UMTS, EDGE oder HSDPA mit anderen Systemen kommunizieren. Das Gerät ist sehr einfach zu bedienen und kann auch unter rauen Bedingungen verwendet werden. Der druckempfindliche Touchscreen vermittelt den Look and Feel eines Smartphone und ist auch mit Handschuhen noch zu bedienen.
Weiter02.05.2012
Für den Einsatz in der Atex Ex-Zone 2 nach Richtlinie 94/9 EG ist ab sofort das Challenger 1.0 von isafe Mobile verfügbar. Es weist einen hohen IP-Schutzgrad sowie einen Temperaturbereich von -20 bis +60 Grad Celsius auf. Die Akkustandzeit beträgt 450 Stunden Stand-by und zusätzlich 5 Stunden Sprechzeit. Zu bedienen ist das Gerät einfach und intuitiv; es ist sehr leicht und das LCD Backlight-Display ermöglicht eine Lesbarkeit auch im grellen Sonnenlicht. Taschenlampe und Laserpointer sind nützliche Funktionen, die im täglichen Ablauf von Nutzen sein können.
Weiter03.04.2012
Eine steigende Zahl von Logistikdienstleistern investiert in eine professionelle Kommunikation und beschäftigt sich mit dem Bilden und Pflegen der eigenen Marke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Marktstudie der auf die Logistikbranche spezialisierten Werbeagentur „Get the Point", an der sich rund 70 Logistikdienstleister beteiligten.
Weiter20.05.2011
Als international aufgestelltes Unternehmen ist die RWE DEA durch ihr Engagement im Bereich der Förderung und Aufbereitung von Erdgas und Erdöl bekannt. Die Tochtergesellschaft des RWE-Konzerns verfügt über eine mehr als 110-jährige Erfahrung bei der Ergründung und Erschließung beider Rohstoffe. 2009 wurden 2,9 Mrd. m3 Erdgas gefördert, davon 2,1Mrd. m3 in Deutschland. Im gleichen Zeitraum betrug die Fördermenge an Erdöl 2,3 Mio. m3, von denen 0,9 Mio.
Weiter21.04.2011
Mindestens fünf Veränderungsprozesse laufen in nahezu jedem Unternehmen gleichzeitig. Sei es die neue Marketingstrategie oder der Strategiewechsel des Vorstandes, die Excellence-Initiative in der Entwicklungsabteilung oder die Einführung eines aktuellen Wertekanons durch die Personalverantwortlichen. Change ist modern und entgegen anderslautender Meldungen nach wie vor Alltag im Unternehmen.
Weiter18.11.2010
Der Countdown für den Ablauf der ersten Frist unter REACH läuft. Die umfangreichen Verpflichtungen im Rahmen der Stoffregistrierung wirken sich auf alle Teilnehmer, vom Hersteller über Händler bis zum eigentlichen Verwender, aus. Trotz großen Anstrengungen von Seiten der Europäischen Chemikalienagentur ECHA läuft der Prozess etwas holprig. Das ist auch in der Lieferkettenkommunikation zu spüren.
Weiter15.08.2010
Nachhaltigkeit hat sich zu einem zentralen unternehmenspolitischen Thema entwickelt - bei B2B-Unternehmen genauso wie in konsumentennahen Märkten. Die Suche nach der „richtigen", erfolgreichen Nachhaltigkeitsstrategie ist in den Chefetagen dementsprechend aktueller denn je. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 hat der Spezialchemieanbieter Cognis Nachhaltigkeit zum Grundpfeiler seiner Strategie gemacht. Was zeichnet eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie aus? Welche Rolle sollte die Kommunikation spielen?
10 Thesen aus der Praxis.
Weiter29.04.2010
Weniger als 140 Zeichen pro Text, über 300.000 neue registrierte Nutzer und 600 Mio. Suchanfragen pro Tag - die Zahlen des 2006 gestarteten Nachrichtendienstes Twitter sprechen für sich. Das Mitmach-Web boomt. Anders als traditionelle Medien setzen Social Media im Web 2.0 auf interaktiven Austausch von Inhalten, die von ihren Nutzern selbst erstellt werden. Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Wikipedia oder Youtube gewinnen nicht nur in der Kommunikation von Privatpersonen rasant an Bedeutung, sondern auch für die in- und externe Kommunikation von Unternehmen. Dr.
Weiter15.11.2008
Namur-Hauptsitzung. Als Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie möchte die Namur den Anwendern der Mess- und Regelungstechnik in der chemischen Industrie eine Stimme verleihen. Diese Funktion nimmt sie zweifelsfrei wahr, wie die Resonanz – 450 Teilnehmer kamen zur Hauptsitzung nach Lahnstein – und die zahlreichen Workshops aus den Arbeitskreisen belegen.
Weiter06.08.2008
FDT-Technologie eröffnet zentralen Zugriff auf alle Instrumente. Die Anlagen des niederländischen Chemieunternehmens Nedmag Industries sind historisch gewachsen. Im Laufe der Zeit entstand über alle Ebenen ein bunter Automatisierungsmix aus diversen Steuerungen, Prozessleitsystemen, Remote I/Os sowie Feldgeräten jeglicher Art und Herkunft. Zudem nutzen die einzelnen Komponenten verschiedene Kommunikationsprotokolle und Geräteintegrationstechnologien. Die vertikale Integration – eine echte Herausforderung.
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