09.05.2012
Lonza sieht sich dank eines gut laufenden Kerngeschäfts und der gelungen Integration des US-Biozid-Herstellers Arch auf gutem Weg, die Profitabilität im laufenden Jahr weiter zu verbessern. Wie aus dem vorgelegten Business-Update hervorgeht, rechnet der Basler Konzern im laufenden Jahr mit einem Wachstum des operativen Gewinns.
Weiter11.04.2012
Lonza macht den ehemaligen Cognis-Manager Richard Ridinger zum neuen Konzernchef. Wie der weltgrößte Pharmaauftragshersteller mitteilte, übernimmt der 53-jährige deutsche Chemie-Ingenieur das Amt Anfang Mai von Verwaltungsratspräsident Rolf Soiron, der Lonza seit dem Rauswurf von CEO Stefan Borgas Ende Januar geleitet hatte.
Weiter09.03.2012
Lonza hat eine Investition in ein neues Produktionskonzept bekannt gegeben, welches eine erhöhte Flexibilität und Kapazität für die Produktion ermöglicht, welche auf der kontinuierlichen feinchemischen Produktion sowie der Mikroreaktor-Technologie basiert. Das Produktionskonzept welches am Standort Visp, in der Schweiz etabliert wird, wird es Lonza ermöglichen, den Anforderungen ihrer Kunden im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Pharma-Wirkstoffen (APIs) verstärkt gerecht zu werden.
Weiter26.01.2012
Stefan Borgas muss seinen Platz als CEO von Lonza räumen. Der Aufsichtsrat des weltgrößten Pharma-Auftragsherstellers setzt zum Befreiungsschlag an und trennt sich mit sofortiger Wirkung von seinem langjährigen Konzernchef. Der Basler Konzern wird bis auf weiteres von Verwaltungsratspräsident Rolf Soiron geleitet. "Ein Konzernchef hat die Verantwortung, die an ihn gestellten Erwartungen zu erfüllen. Dies ist in den letzten Jahren nicht geschehen," sagte Soiron.
Weiter02.08.2011
Die Schweiz leidet unter der Euro-Schuldenkrise. Was auf den ersten Blick paradox klingt, da die Schweiz kein EU-Mitgliedsstaat ist, hat einen realen Hintergrund. Der Franken wird als „Fluchtwährung" gegenüber dem Euro oder dem Dollar immer mehr aufgewertet. Euro gleich Schweizer Franken - diese Parität wird in der Schweiz nicht mehr ausgeschlossen. Für die Exportindustrie sind das düstere Aussichten.
Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit dem starken Franken und droht den Kampf zu verlieren. Das ist zumindest die pessimistische Einschätzung in weiten Teilen der Unternehmerschaft.
Weiter12.07.2011
Lonza will die US-amerikanische Arch Chemicals für insgesamt rund 1,4 Mrd. US$ (1,25 Mrd. CHF) übernehmen und das weltweit führende Microbial-Control-Geschäft schaffen. Arch Chemicals mit Hauptsitz in Norwalk, CT/USA, ist ein globaler Anbieter von Bioziden für innovative, chemikalienbasierte und verwandte Lösungen zur Bekämpfung oder selektiven Hemmung des Wachstums von gefährlichen Mikroorganismen.
Weiter01.07.2011
Lonza hat am Standort Visp die Arbeitszeit für alle Mitarbeitenden zum 1. Juli 2011 von 41 auf 43 Stunden erhöht. Die Standortleitung hat diese auf 18 Monate befristet Maßnahme getroffen, weil der Gewinn am Standort Visp stark unter Druck steht. Die sinkende Profitabilität des Werks sei primär auf die Stärke des Schweizer Frankens, auf eine aggressive Preispolitik von Konkurrenten und steigende Rohstoff- und Energiepreise zurückzuführen.
Weiter30.12.2010
Lonza gibt die Ernennung von Harry Boot als neuen Chief Operating Officer für den Life Science Ingredients (LSI) Sektor und als Mitglied der Geschäftsleitung von Lonza bekannt.
Weiter15.11.2010
Lonza und Dalton Pharma Services schließen eine Zusammenarbeit ab, um Kundenanfragen bezüglich Produktionsdienstleistungen im Bereich der chemischen Herstellung von kleinen Molekülen in früher Entwicklungsphase und im Kilogramm-/Labormassstab besser bedienen zu können.
Die Dienstleistungen von Dalton ergänzen das Angebot der Lonza im Bereich der chemischen Auftragsproduktion.
Weiter29.10.2010
Im dritten Quartal 2010 verzeichnete Lonza solide Umsätze, auf Basis lokaler Währungen. Der Umrechnungseffekt des starken Schweizer Franken hat einen zunehmenden Einfluss auf die Gesamtumsatzzahlen. Neue Vertragsunterzeichnungen und Pipeline-Abkommen im Custom Manufacturing Geschäft bestätigen den intakten Outsourcing-Trend. Die Volatilität im Custom Manufacturing Markt hält jedoch an, da strenge Anforderungen an Produktzulassungen das Geschäft weiterhin beeinflussen. Das Re-Engineering-Projekt, mit erwarteten Einsparungen von 70 - 80 Mio.
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