14.05.2012
Modularisierung, Flexibilität, geringe Umrüstzeiten, Minimierung von Kontaminationsrisiken - wer die Ansprüche an biopharmazeutische Produktionsprozesse in kleinem Maßstab konsequent zu Ende denkt, landet fast zwangsläufig beim Konzept der Single-Use-Technologien. Diese Systeme, die in der Regel aus Kunststoffmaterial bestehen und - wie der Name andeutete - für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind, haben in den letzten Jahren den Weg aus der Nische in breite Anwendungen gefunden.
Weiter09.05.2012
Lonza sieht sich dank eines gut laufenden Kerngeschäfts und der gelungen Integration des US-Biozid-Herstellers Arch auf gutem Weg, die Profitabilität im laufenden Jahr weiter zu verbessern. Wie aus dem vorgelegten Business-Update hervorgeht, rechnet der Basler Konzern im laufenden Jahr mit einem Wachstum des operativen Gewinns.
Weiter01.05.2012
Der US-Generikahersteller Watson übernimmt für mindestens 4,25 Mrd. € den in der Schweiz ansässigen Rivalen Actavis und treibt damit die Fusionswelle in der Branche weiter voran. Schon seit einigen Jahren findet unter den Herstellern von Nachahmermedikamenten weltweit eine massive Konsolidierung statt. Die Nachrichtenagentur Reuters hat eine Chronik der größten Übernahmen in den vergangenen Jahren zusammengestellt:
Weiter25.04.2012
Novartis hat im 1.Qu.den Preisdruck und steigende Konkurrenz für wichtige Medikamente zu spüren bekommen. Negativ bemerkbar machten sich auch Produktionsprobleme im US-Werk Lincoln. Der Gewinn sank um 18 % auf 2,3 Mrd. US-$ und damit etwas stärker als von Analysten erwartet, die im Schnitt mit 2,4 Mrd.US-$ gerechnet hatten. Der Umsatz nahm um 2 % auf 13,7 Mrd. US-$ ab.
Weiter11.04.2012
Lonza macht den ehemaligen Cognis-Manager Richard Ridinger zum neuen Konzernchef. Wie der weltgrößte Pharmaauftragshersteller mitteilte, übernimmt der 53-jährige deutsche Chemie-Ingenieur das Amt Anfang Mai von Verwaltungsratspräsident Rolf Soiron, der Lonza seit dem Rauswurf von CEO Stefan Borgas Ende Januar geleitet hatte.
Weiter10.04.2012
Der Hexal-Gründer und Biotech-Investor Thomas Strüngmann sagt den internationalen Pharmakonzernen angesichts weniger Neuentwicklungen und steigender Kosten harte Zeiten voraus. Die Forschungsabteilungen der großen Pharmaunternehmen lieferten keine Neuerungen, produktiv seien nur die kleinen Einheiten, sagte der Manager, der mit seinem Zwillingsbruder Andreas Strüngmann in Deutschland zu den größten Investoren in der Biotechbranche gehört, der FAZ.
Weiter29.01.2012
Nach einem Gewinnrückgang im vergangenen Jahr stellt sich der Pharmakonzern Novartis auf härtere Zeiten ein. Konkurrenz durch Nachahmer-Medikamente, der Preisdruck im Gesundheitswesen und Rückschläge in der Forschungspipeline setzen dem Basler Konzern zu. "Im 4 Qu. erlebten wir einige Enttäuschungen", sagte Konzernchef Joseph Jimenez bei der Vorstellung des Jahresabschlusses. So erwies sich der in der Entwicklung steckende Blutdrucksenker Tekturna als Fehlschlag, für den der Konzern 900 Mio. US - $ abschreiben musste.
Weiter15.01.2012
Novartis kommt in den USA unter Kostendruck und streicht 1960 Stellen. Als Grund nannte Novartis den Ablauf des Patents für das Bluthochdruckmittel Dovian und eine erwartete geringere Nachfrage nach dem Blutdrucksenker Rasilez/Tekturna. Dies belaste das wichtige US-Geschäft. Die Umstrukturierung werde 160 Mio. US-$ kosten. Ab 2013 wolle der Konzern dann jährlich 450 Mio. US-$ (353 Mio. €) einsparen. Von den 1960 Stellen, die im 2. Qu.
Weiter23.12.2011
Im Ringen um neue Umsatzträger haben gleich drei große europäische Pharmakonzerne herbe Rückschläge erlitten. Novartis, AstraZeneca sowie Sanofi-Aventis meldeten schwere Schlappen bei der Entwicklung neuer Medikamente, die nach dem Auslaufen vieler Patente von erlösstarken Präparaten die Zukunft sichern sollten.
Weiter15.12.2011
Der Preisstreit zwischen Novartis und deutschen Großhändlern ist beigelegt. Damit ist auch die Gefahr gebannt, dass die Auseinandersetzung auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wird und es zu Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten kommt.
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