24.05.2012
Produktionsverlagerungen in Schwellenländer und internationale Zulieferer sind in der chemischen Industrie schon lange keine Fremdworte mehr. In den jeweiligen Ländern gelten jedoch ganz andere und größtenteils deutlich niedrigere Sicherheitsstandards als in Deutschland. Unzureichende bauliche Vorgaben können z.B. eine mangelnde Erdbebensicherheit der Gebäude mit sich bringen. Aber auch niedrigere Standards im Brandschutz, Wartungsmängel oder lückenhafte Sicherheitskenntnisse der Mitarbeiter können zusätzliche Risiken bedeuten.
Weiter21.05.2012
Personen und Sachwerte zu schützen und Betriebsunterbrechungen zu vermeiden, sind einige der wichtigsten Managementaufgaben. Die Herausforderung: Viele Gefahren sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.
CHEManager stellt regelmäßig Risiken und Lösungsansätze vor, auf die Sicherheitsbeauftragte und Werksleiter ein besonderes Augenmerk legen sollten - von A wie Ammoniak bis Z wie Zutrittskontrolle.
Weiter13.12.2011
CHEManager stellt in der Beitragsreihe „Risikomanagement in der Praxis" regelmäßig Risiken und Lösungsansätze vor, auf die Sicherheitsbeauftragte und Werkleiter ein besonderes Augenmerk legen sollten.
Dies ist die Folge 6: Brandschutz und Process Safety Management.
Weiter22.11.2011
Risikomanagement in der Praxis - Brandschutzplanung
Durch das Erstellen einer Brandschutzplanung in Zusammenarbeit mit der zuständigen Feuerwehr kann im Brandfall schnell und angemessen reagiert werden. Die vorliegende Broschüre soll auf spezifische Gefahrenpotentiale aufmerksam machen und Sie bei der Ausarbeitung einer Brandschutzplanung unterstützen.
Weiter19.09.2011
Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Überflutungen sind in den meisten Unternehmen eher selten ein Thema. Dabei haben viele große Chemieunternehmen Standorte in der Nähe von Wasserstraßen oder in Küstennähe gewählt, weil hier durch Umschlagplätze wie Häfen und Güterbahnhöfe beste Transportmöglichkeiten für Werkstoffe und Produkte vorhanden sind.
Personen und Sachwerte zu schützen und Betriebsunterbrechungen zu vermeiden ist eine der wichtigsten Managementaufgaben. Die Herausforderung: Viele Gefahren sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.
Weiter11.08.2011
Eine webbasierte Softwarelösung des Softwarespezialisten Ubigrate hilft künftig die Einhaltung Kühlkettenvorschriften von Pharmaprodukten zu überwachen. Damit lassen sich die strengen Qualitätsrichtlinien im Umgang mit Pharmazeutika einfach und sicher einhalten. Das spart nicht nur Kosten, sondern dient auch der Kundenbindung. Das 4.
Weiter01.08.2011
Hochwasser-Notfall-Checkliste: Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Überflutungen sind in den meisten Unternehmen eher selten ein Thema. Dabei haben gerade viele große Chemieunternehmen Standorte in der Nähe von Wasserstraßen oder in Küstennähe gewählt, weil hier durch Umschlagplätze wie Häfen und Güterbahnhöfe beste Transportmöglichkeiten für Werkstoffe und Produkte vorhanden sind. Oft ist der Unternehmensleitung gar nicht bewusst, wie groß das Überflutungs-Risiko in ihrer Region ist.
Weiter01.08.2011
Die Zurich Versicherung hat in Deutschland eine Versicherungslösung für Ertragsausfälle von Lieferkettenunterbrechungen zur Marktreife entwickelt. Bei der sogenannten Supply Chain Insurance (SCI) handelt es sich um eine Allgefahren-Deckung für Ertragsausfälle, für die kein vorheriger Sachschaden ursächlich ist und die Folge externer Ereignisse sind. Dazu zählen z.B. Lieferkettenunterbrechungen infolge von Naturkatastrophen, Streiks oder rechtlicher Verfügungen.
Weiter12.07.2011
Wir werden zurzeit von Gütesiegeln überhäuft - FSC (Forest Stewartship Council), MSC (Marine Stewardship Council) u.v.m. Wozu ein neues Gütesiegel in der chemischen Industrie? Das Stichwort heißt "Compliance". Das Gütesiegel transportiert die Botschaft, dass das Unternehmen auf dem Gebiet des Chemikalienrechts und des Gefahrguttransports über Regulatory und Environmental Compliance verfügt und zwar übergreifend auf den gesamten Produktzyklus.
Weiter05.07.2011
Inex24 ist die weltweit erste, neutrale Kollaborationsplattform für den Industrieversicherungssektor und wurde mit renommierten Partnern entwickelt. Auf Versichererseite engagierte sich HDI Gerling als First Mover. Im Bereich der Vermittler brachte AON, einer der größten Industrie-versicherungsmakler, sein Know How ein.
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