Chemie & Life Sciences

Lanxess erweitert Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an zwei Standorten

14.06.2016 -

Lanxess hat seine Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an seinen Standorten in Mannheim, Deutschland, und in Kallo bei Antwerpen in Belgien vergrößert. Damit baut der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) seine starke Position bei hochspezialisierten Additiven für Industrieschmierstoffe weiter aus. Helle Schwefelträger werden als Additive in der Formulierung von leistungsfähigen Metallbearbeitungsflüssigkeiten oder Getriebeölen eingesetzt, um für Schmierung unter extremen Drücken zwischen den Metalloberflächen zu sorgen.

„Mit unseren Kapazitäten für helle Schwefelträger zählen wir zu den Top 3 der weltweit aktiven Anbieter. Und wir wollen auch in Zukunft in dieser Liga ganz vorne mitspielen“, sagt Dr. Martin Säwe, Leiter der Business Line Lubricant Additives Business im Lanxess-Geschäftsbereich ADD. „Konkret haben wir die Kapazität unserer Produktionsanlage für helle Schwefelträger am Standort Mannheim um etwa 20% erweitert“, erläutert Säwe. Die Investition wurde Ende 2015 abgeschlossen und betrug 1,5 Mio. EUR. Die Kapazität der Produktion in Kallo konnte durch Prozessoptimierungen um einen ähnlichen Prozentsatz erhöht werden. Die Anlage in Mannheim wurde bewusst ausbaufähig ausgelegt „Wir sind dort bereit für eine mögliche weitere Expansion“, so Säwe.

Das Chemieunternehmen hat seit über 50 Jahren Erfahrung mit der Herstellung von Schwefelträgern und reagiert mit diesen Kapazitätserweiterungen auf die weltweit kontinuierlich gestiegene Nachfrage nach diesen Produkten. Lanxess verfügt über Anlagen, die ihre Sicherheit bereits über Jahrzehnte unter Beweis gestellt haben und kontinuierlich modernisiert werden. Dies ist für die Synthese dieser Produkte, die unter Sicherheitsaspekten höchst anspruchsvoll ist, von großer Bedeutung. „Darum sehen wir auch bei kommenden Verschärfungen des Bundesimissionsschutzgesetzes – Stichwort ‚Seveso-III‘-Richtlinie 2012/18/EU – für uns keine größeren Beeinträchtigungen. Und für unsere Kunden bedeutet das eine noch höhere Liefersicherheit“, betont Säwe.

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