18.01.2012Resistente Keime sind ein verbreitetes Problem. Forschende Pharmaunternehmen arbeiten intensiv daran, um neue Antibiotika zu entwickeln und einen verantwortungsvollen Einsatz der vorhandenen zu sichern. Sie verstärken dazu die Zusammenarbeit mit Grundlagenforschern und mit Gesundheits-Institutionen. In Brüssel hat die EU-Kommission vor einigen Wochen einen „Action Plan on Antimicrobial Resistance" veröffentlicht.
Weiter28.11.2011Ein Wissenschaftler-Team um Dr. Dingyong Zhong, Prof. Harald Fuchs und Prof. Lifeng Chi vom Center for Nanotechnology (CeNTech) und Prof. Gerhard Erker von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) in Münster haben mithilfe eines nanotechnologischen Ansatzes eine elegante Lösung gefunden, um lange Ketten aus linearen Kohlenwasserstoffketten zu bilden. Bei dem neuen Verfahren verknüpfen sich Kohlenwasserstoffketten "von selbst" an ihren Enden miteinander und erzeugen lange Molekülketten, sog. langkettige lineare gesättigte Polymere.
Weiter25.11.2011Von jeher ist Gold der Inbegriff von Wohlstand und Reichtum. In unserer heutigen hochtechnologisierten Gesellschaft ist Gold aber auch ein begehrtes Material für elektronische, medizinische und optische Anwendungen. Nun schickt sich das Edelmetall auch an, in Form nanoskaliger Partikel zur Lösung globaler Probleme, die uns heute und in naher Zukunft beschäftigen, beizutragen.
Nanoskalige Goldpartikel besitzen eine Vielzahl an einzigartigen Eigenschaften.
Weiter05.09.2011Lesen Sie das ePaper online.
Nachhaltige Wettbewerbsvorteile in einer globalen Wirtschaft sind mehr und mehr von den lokalen Gegebenheiten, den wissenschaftlich-technischen Kompetenzen einer Region abhängig.
Weiter09.08.2011Emulsionen und Suspensionen sind Basis vieler Produkte für Konsumenten und Industrie. Als Vielstoffsysteme weisen sie häufig ein komplexes rheologisches Verhalten auf, das Grundlage ihrer Produkteigenschaften ist.
Das Verständnis dafür ist eine notwendige Voraussetzung für eine effiziente Produktentwicklung oder Verfahrensoptimierungen zur Herstellung bzw. Weiterverarbeitung. Die Rheologie bietet hier einen effizienten Zugang zu den dafür notwendigen mechanischen Größen.
Weiter02.01.2009Lesen Sie das ePaper online
Sonderpublikation: Polymer Forschung Darmstadt 2009
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Weiter01.01.2007Lesen Sie das ePaper online
Sonderpublikation: Polymer Forschung Darmstadt 2007
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