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Themen - Industriestandorte

AkzoNobel selektiert Tebodin für Umbau der Chlorfabrik in Frankfurt
26.01.2012

AkzoNobel selektiert Tebodin für Umbau der Chlorfabrik in Frankfurt

AkzoNobel Industrial Chemicals hat das Beratungs- und Ingenieursbüro Tebodin mit dem Engineering, Procurement and Construction management (EPCm / Technik, Beschaffung und Konstruktionsmanagement) der neuen Chlorfabrik im Industriepark Höchst, Frankfurt am Main, beauftragt. Die neue Anlage mit modernster Membran-Elektrolyse-Technologie soll die heutige Produktion in Frankfurt um ca. 50% auf 250 Kilotonnen Chlor und 275 Kilotonnen Natronlauge pro Jahr steigern. Weiter
12. Euroforum-Jahrestagung Chemie- und Industrieparks
18.01.2012

12. Euroforum-Jahrestagung Chemie- und Industrieparks

Die großen Strukturbewegungen sind vorbei, die großen Fragen nicht. Hohe Energiekosten belasten die Chemie- und Industrieparks, anspruchsvolle Ziele im Klima- und Umweltschutz wollen umgesetzt werden, gleichzeitig müssen neue Geschäftsmodelle und innovative Dienstleistungen das Überleben gewährleisten. Dies stimmt manchen etwas nachdenklich:
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Rhein-Main-Cluster Chemie & Pharma am Start
14.12.2011

Rhein-Main-Cluster Chemie & Pharma am Start

Am 20. September 2011 fand der 1. Chemie und Pharma-Gipfel in Frankfurt am Main statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Anfang des Jahres gegründeten Rhein-Main-Cluster Chemie & Pharma, einem bisher einzigartigen Bündnis aus Wissenschaft, öffentlicher Hand und Vertretern der Wirtschaft. Durch die Bündelung der Interessen und Kompetenzen der Mitglieder soll die Wettbewerbsfähigkeit der Großregion Frankfurt/Rhein-Main gestärkt werden.
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Infraserv: individuelle Projektentwicklung im Industriepark Höchst
22.09.2011

Infraserv: individuelle Projektentwicklung im Industriepark Höchst

Der Industriepark Höchst in Frankfurt am Main entwickelt sich positiv. Das Investitionsvolumen der Standortgesellschaften lag allein 2010 bei 495 Mio. €, seit dem Jahr 2000 haben die Industriepark-Unternehmen rund 4,8 Mrd. € in dem 4,6 km2 großen Areal investiert. Als Standortbetreibergesellschaft ist Infraserv Höchst für die technische Infrastruktur am Standort verantwortlich. Weiter
Agro-Chemie Park Piesteritz: Maximale Synergien durch Homogenität
22.09.2011

Agro-Chemie Park Piesteritz: Maximale Synergien durch Homogenität

SKW Stickstoffwerke Piesteritz wurde 1993 gegründet und gilt heute als größter Harnstoff- und Ammoniakproduzent Deutschlands. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst eine breite Palette von Spezialitäten der Agro- und Industriechemie, die in einer eigenen F&E-Abteilung mit einer Landwirtschaftlichen Anwendungsforschung ständig weiterentwickelt wird. Zur Erweiterung der Spezialitätenpalette wurden in jüngster Vergangenheit zahlreiche neue Anlagen sowie weitere moderne Logistikbereiche errichtet. Weiter
Evonik Site Services: Stärke im Verbund
20.09.2011

Evonik Site Services: Stärke im Verbund

Seit knapp einem Jahr sind die Standortdienstleistungen innerhalb des Evonik-Konzerns in dem Geschäftsbereich Site Services zusammengefasst: Elf Standorte - darunter Darmstadt, Marl, Wesseling, Lülsdorf, Krefeld, Hanau und Rheinfelden - und rund 7.000 Mitarbeiter, die in nahezu allen Chemie-Clustern in Deutschland und im belgischen Antwerpen ihren Kunden ein Paket an Chemiedienstleistungen anbieten können.
Nicht nur für die Chemiegeschäfte von Evonik erbringen die Site Services ihre Leistungen. Weiter
Evolution der Chemieparks
19.09.2011

Evolution der Chemieparks

Mit Umstrukturierungen, Verkäufen, Zusammenschlüssen und Ausgliederungen von Unternehmensteilen hat sich die deutsche chemische Industrie in den vergangenen Jahren fit für den Weltmarkt gemacht.

Gleichartige Aufgaben und Abläufe wurden zur Kostenreduzierung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in größeren Einheiten gebündelt. Eine Folge dieser Entwicklung sind Chemieparks und Regionalinitiativen. In den vergangenen 20 Jahren sind annähernd 60 Chemieparks in Deutschland entstanden. In den meisten Chemieparks haben sich auch Firmen anderer Branchen angesiedelt. Weiter
SKW Stickstoffwerke Piesteritz setzen auf Forschungskooperationen
30.08.2011

SKW Stickstoffwerke Piesteritz setzen auf Forschungskooperationen

SKW Piesteritz hat in diesem Jahr seine Lagerkapazitäten erweitert. Im Mai wurde einem 24 m hohen, neu errichteten Flüssigdünger-Tank mit einem riesigen Kran der 100 t schwere Deckel mit einem Durchmesser von 40 m aufgesetzt. Der Tank hat ein Fassungsvermögen von 30.000 m³ und ist 660 t schwer. Er ist sowohl mit einem doppelten Mantel als auch mit einem doppelten Boden ausgestattet. Der Großtank gehört zu einer Investitionsmaßnahme des Düngemittel- und Chemieproduzenten mit einem Umfang von insgesamt 10,6 Mio. €. Weiter
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