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Evelyn Thome neuer Finanzvorstand der Röchling-Gruppe

29.04.2019 -

Evelyn Thome (51), bisher Finanzvorstand der Röchling Automotive-Gruppe, rückt in den Vorstand des Mannheimer Kunststoffspezialisten Röchling auf. Sie folgt in der Position des Chief Financial Officers auf Steffen Rowold, der zum 1. Dezember 2018 das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen hatte.

„Wir freuen uns sehr, diese wichtige Position innerhalb unseres Unternehmens mit einer äußerst kompetenten Führungskraft aus den eigenen Reihen besetzen zu können. Evelyn Thome kennt unser Unternehmen, unsere Märkte und unsere Herausforderungen sehr genau und wird als CFO den weiteren Weg der Röchling-Gruppe maßgeblich mitprägen“, sagte Johannes von Salmuth, Vorsitzender der Aufsichtsgremien der Röchling-Gruppe.

Evelyn Thome ist seit dem Jahr 2000 für die Röchling-Gruppe tätig. Die Diplom-Kauffrau stieg bei dem Mannheimer Kunststoffspezialisten nach mehrjähriger Tätigkeit bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Coopers & Lybrand Deutsche Revision und der Gerolsteiner Brunnen als Beteiligungscontrollerin ein. 2002 übernahm sie die Leitung des Konzerncontrollings der Gebr. Röchling und die kaufmännische Leitung der Röchling Automotive. Von 2007 bis 2008 war Thome als kaufmännische Leiterin der Röchling Automotive Duncan in den USA tätig bevor sie 2008 zur kaufmännischen Geschäftsführerin der Region Europa Nord innerhalb der Röchling Automotive-Gruppe ernannt wurde. 2017 wurde sie zum Finanzvorstand der Gruppe bestellt.

Die Nachfolge von Evelyn Thome in dieser Funktion tritt zum 13. Mai 2019 Raphael Wolfram (37) an. Der Master in Finance (Universität St. Gallen) arbeitete von 2007 bis 2012 für Goldman Sachs in Zürich und London, bevor er zur österreichischen Greiner Gruppe wechselte. Das international tätige Familienunternehmen gehört zu den großen Herstellern und Verarbeitern von Kunst- und Schaumstoff. Wolfram war zunächst für die Region Asia Pacific verantwortlich. 2015 wurde er zum Geschäftsführer von Greiner Packaging ernannt. Der gebürtige Österreicher trieb in dieser Position vor allem den Marktausbau in der Türkei und den Aufbau der Region Mittlerer Osten Nordafrika voran.