25.11.2019
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Rohstoffgipfel 2019

Rohstoffgipfel 2019

Der zunehmende Plastikmüll führt uns vor Augen: Kunststoffe müssen wiederverwertet werden, anstatt sie unkontrolliert wegzuwerfen. Abfallmanagement und Recycling sind jedoch nur zwei Aspekte einer umfassenden Kreislaufwirtschaft, die es in der Chemie- und Kunststoffindustrie einzuführen gilt.

Der Kreislaufgedanke kommt besonders auch bei den chemischen Rohstoffen zum Tragen: CO2 und Pflanzen anstelle von Erdöl nutzen, Kunststoffabfall als Ressource sehen – das sind vielversprechende Ansätze, um den Kohlenstoffkreislauf zu schließen und die Umwelt zu schonen.

Wie sich solche Pläne am besten umsetzen lassen, und welches Potenzial in ihnen steckt: Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Rohstoffgipfels 2019, der an der TU Berlin stattfindet, erneut unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • Grußwort: Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident Technische Universität Berlin
  • Keynote: Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Im Interview: Dr. Klaus Schäfer, Vorstand Technik und Produktion, Covestro AG
  • Vortrag: „Europas Chemieindustrie in der Welt von 2050“ Dr. Frank-Andreas Hatzack, Senior Executive Advisor, Copenhagen Institute für Futures Studies und Beirat Chemical Invention Factory (CIF)
  • Im Fokus: „Rückenwind für Start-ups“, Philipp Engelkamp, Geschäftsführer Ineratec
  • Preisverleihung: „Ressource Innovator 2019“, Prof. Dr. Kurt Wagemann, Geschäftsführer DECHEMA e.V.
  • Podiumsdiskussion: „Kohlenstoff in den Kreisverkehr“
  • Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär BMBF
  • Dr. Gregor Hagedorn, Scientists for Future
  • Dr. Adriana Neligan, Senior Economist, Institut der deutschen Wirtschaft
  • Dr. Jürgen Stebani, Vorstandsvorsitzender Polymaterials AG und Vorstandsmitglied DECHEMA
  • Michael Bauchmüller, Korrespondent Süddeutsche Zeitung

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