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Tauschgeschäft von BASF und Gazprom geplatzt

19.12.2014 -

Das geplante Milliardengeschäft zwischen der BASF und Gazprom ist geplatzt. Der bis zum Jahresende geplante Anteilstausch werde nicht vollzogen, teilte BASF am Donnerstag überraschend mit. Einen Grund nannte BASF nicht.

BASF und der russische Staatskonzern hatten bereits 2012 vereinbart, dass die Kasseler Öl- und Gastochter Wintershall das hiesige Gashandels- und Gasspeichergeschäft vollständig an Gazprom abgibt. Dafür sollte BASF im Gegenzug mehr Anteile an großen Erdgasfeldern in Sibirien erhalten. Das Platzen des Geschäfts werde die Ergebnisse von BASF belasten, teilte der Chemiekonzern weiter mit.

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