BASF konzentriert globales EPS-Geschäft auf strategische Märkte

Angesichts hoher Überkapazitäten und niedriger Margen in bestimmten Regionen konzentriert die BASF ihr globales Geschäft mit Styropor (EPS: Expandierbares Polystyrol) auf strategische Märkte und auf Kernprodukte mit höherer Profitabilität.„Diese Maßnahmen sind Teil der globalen BASF-Strategie, mit der wir uns auf profitables Wachstum konzentrieren. So stellen wir sicher, dass wir in den Märkten wettbewerbsfähig bleiben, in denen wir langfristig Mehrwert für das Geschäft unserer Kunden und das der BASF schaffen können", sagte Wolfgang Hapke, Leiter des Unternehmensbereichs Performance Polymers der BASF. BASF wird die Produktion von Styropor in ihren Anlagen an den Standorten in Pasir Gudang/Malaysia und Thane/Indien einstellen. Die Schließungen sind für Ende 2012 vorgesehen. Derzeit arbeiten in Pasir Gudang 60 Mitarbeiter und in Thane 55 im Styropor-Geschäft. Die Gesamtkapazität beider EPS-Produktionsanlagen liegt bei mehr als 100.000 t. BASF wird gemeinsam mit den Belegschaften vor Ort Übergangspläne für die betroffenen Mitarbeiter aufstellen.

"Die Schließung unserer Styropor-Anlagen in Malaysia und Indien ist leider notwendig. Grund sind die großen Überkapazitäten für EPS, die in den vergangenen Jahren in der Region Asien-Pazifik entstanden sind. Diese Überkapazitäten haben zu extrem niedrigen Margen geführt und unsere Produktionsanlagen in Malaysia und Indien unwirtschaftlich gemacht", erläuterte Giorgio Greening, Leiter der globalen Geschäftseinheit Schaumstoffe.

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