Dow erweitert Kapazität für Methylcellulose-Produktion

Investitionen zur Steigerung der Produktionskapazitäten sollen bis 2019 und 2020 umgesetzt werden

  • Dow-Standort BitterfeldDow-Standort Bitterfeld

Dow hat eine Reihe von Investitionen zum stufenweisen Ausbau der Methylcellulosekapazitäten angekündigt. Damit will das Unternehmen eine zuverlässige Versorgung der Kunden mit wichtigen Additiven für die expandierende Bauindustrie sicherstellen. Die Kapazitätserhöhungen sind Teil eines mehrstufigen Investitionsplans für Bauchemie und zeigen die starke Verbundenheit des Unternehmens mit der Trockenmörtelindustrie.

Dow wird die Kapazitäten der Methylcelluloseproduktion an den Standorten in Bomlitz (Niedersachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) erweitern, um dem wachsenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Cellusoseether-Produkten gerecht zu werden. Die Expansionsprojekte umfassen eine Kapazitätssteigerung von 19.000 t für die Eigenmarken Walocel und Methocel Celluloseether, die in einer Vielzahl von Anwendungen für Fliesenkleber, Fugenmörtel, Spachtelmasse, Fugendichtstoff, Armierungs- und Verbundmörtel für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS), Gips- und Zementputz eingesetzt werden. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen bis 2019 beziehungsweise 2020 erreicht werden.

„Wir sind überzeugt, dass die Industrie diese Kapazitätserweiterung als weiteren Beweis unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie begrüßen wird. Die Investitionen unterstreichen unser Engagement, hochwertige und innovative Rohstoffe zu liefern, die die Anforderungen einer sich dynamisch entwickelnden Bauindustrie heute und in Zukunft erfüllen“, sagt Jane Palmieri, Business President, Dow Polyurethanes, Chlor-Alkali & Vinyl and Construction Chemicals. „Unsere Kunden müssen nicht nur die aktuelle Nachfrage bedienen, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung in einem durch starken Wettbewerb geprägten Markt mit vorantreiben. Aus diesem Grund setzen wir weiterhin auf Innovation und wollen unser Produktportfolio um differenzierte Lösungen erweitern.“

„Diese Investitionen sind ein positives Signal für den Chemiestandort Deutschland, einem starken Markt und Produktionsstandort für die Bauindustrie. Die Standorte Bomlitz und Bitterfeld sind hinsichtlich Infrastruktur und Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Kapazitätsausbau ideal aufgestellt“, ergänzt Ralf Brinkmann, Präsident Deutschland.

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