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Ende im Rabatt-Streit der Pharmagroßhändler mit Novartis

15.12.2011 -

Der Preisstreit zwischen Novartis und deutschen Großhändlern ist beigelegt. Damit ist auch die Gefahr gebannt, dass die Auseinandersetzung auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wird und es zu Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten kommt. Mit dem Pharmagroßhändler Gehe - eine Tochter des Branchenriesen Celesio aus Stuttgart - sei ein für alle Beteiligten wegweisender Kompromiss erzielt worden, teilte Novartis mit. Ein Celesio-Sprecher bestätigte den Durchbruch auf Anfrage. Novartis und der Apothekenbelieferer Celesio waren schon vor Wochen beim Aushandeln neuer Zahlungskonditionen derart aneinander geraten, dass am Ende keine Ware mehr aus der Schweiz kam. Beide Seiten wiesen sich die Schuld gegenseitig zu.

Der Kompromiss mit Gehe wende jetzt das Blatt. «Mit dieser Einigung beliefert Novartis nun alle 16 vollversorgenden Großhändler in Deutschland, also auch jene, mit denen ein Kompromiss noch ansteht», hieß es. In dem monatelangen Streit war es um die Skonto-Politik gegangen, also um Preisnachlässe für Zahlungen in einem bestimmten Zeitraum. Der Pharmagroßhandel ist margenschwach und überaus wettbewerbsintensiv.

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