Evonik-Chef Christian Kullmann soll neuer VCI-Präsident werden

Hans Van Bylen bleibt noch bis Ende März 2020 Präsident des Chemieverbands

  • Christian Kullmann (rechts) soll Ende März Hans Van Bylen als VCI-Präsident ablösen. Der amtierende Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) Van Bylen, der zum Jahresende als CEO von Henkel ausscheidet, wird auf Bitten des Präsidiums die Führung des VCI bis zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März 2020 fortsetzen. (Fotos: VCI, Evonik)Christian Kullmann (rechts) soll Ende März Hans Van Bylen als VCI-Präsident ablösen. Der amtierende Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) Van Bylen, der zum Jahresende als CEO von Henkel ausscheidet, wird auf Bitten des Präsidiums die Führung des VCI bis zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März 2020 fortsetzen. (Fotos: VCI, Evonik)

Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender von Evonik, soll bereits ab Ende März 2020 neuer Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) werden. Der designierte Nachfolger des amtierenden VCI-Präsidenten Hans Van Bylen gehört seit September 2017 als Vizepräsident dem VCI-Vorstand an und ist Vorsitzender der Brancheninitiative Chemie im Dialog. Die vorzeitige Amtsnachfolge wird notwendig, weil Van Bylen, der zum Jahresende als CEO von Henkel ausscheidet, das Amt nur noch bis März 2020 ausüben will. Kullmann soll im Rahmen der turnusmäßigen Gremiensitzungen des Chemieverbands gewählt werden und die Präsidentschaft nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März 2020 übernehmen.

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