EXCiPACT verlängert Intervalle für Audits

Zertifizierung von Hilfsstoffherstellern und -händlern wird übergangsweise neu geregelt

Die Entwicklungen im Kampf gegen COVID-19 haben sich rasch intensiviert. Jüngste epidemiologische Daten weisen darauf hin, dass der Kampf vor allem in Europa noch lange andauern wird. Angesichts dieser Situation hat EXCiPACT zugestimmt, den Fristaufschub für eine geplante Prüfung von Hilfsstoffherstellern und -händlern, die durch das Reiseverbot und andere Einschränkungen beeinträchtigt wird, von 3 auf 6 Monate zu verlängern. Damit wird das EXCiPACT-Zertifizierungssystem vollständig in Einklang mit der IAF ID3-Anleitung zum Umgang mit außergewöhnlichen Umständen, die die Zertifizierungstätigkeiten beeinträchtigen können, gebracht.

Falls eine solche Ausnahme erforderlich ist, muss die Zertifizierungsstelle, die EXCiPACT-Verwaltung informieren, wenn ein Überwachungs- oder Rezertifizierungsaudit verschoben wird, und das revidierte Auditdatum angeben.

EXCIPACT arbeitet mit den Zertifizierungsstellen und seinen Mitgliedern zusammen, um zu ermitteln, welche Schritte unternommen werden könnten, um das Zertifizierungsprogramm fortzusetzen, falls die 6-monatige Verzögerung bei den geplanten Audits nicht ausreicht. Die Zertifizierungsstellen evaluieren auch ihre Optionen für ISO-Zertifikatsaudits, einschließlich der Frage, wie moderne Technologie für die Durchführung eines Audits mit dem Auditor außerhalb des Betriebs eingesetzt werden kann.

Dies ist eine sich schnell entwickelnde Situation, und EXCiPACT wird das Positionspapier aktualisieren und bei Bedarf auf der Website neu veröffentlichen.

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