Merck kooperiert mit Universität von Buea in Kamerun

Gemeinsame Wirkstoffforschung im Bereich Infektionskrankheiten

Merck hat eine Kooperation mit der Universität von Buea in Kamerun bekannt gegeben. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Flussblindheit (auch als Onchozerkose bekannt) und hier insbesondere auf makrofilariziden Wirkstoffen. Merck wird zu dieser gemeinnützigen Partnerschaft Inhibitoren aus seiner Substanzenbibliothek beitragen, die als vielversprechend für die Behandlung mehrerer parasitärer Erkrankungen gelten.

„Merck will durch Zugang zu hochqualitativer und nachhaltiger Gesundheitsversorgung zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen betragen“, sagte Stefan Oschmann, stellvertretender CEO und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck. „Diese Kooperation belegt unser Engagement bei der Bekämpfung von schweren Krankheiten ist. Der Patient steht für uns immer im Mittelpunkt.“

Fidelis Cho-Ngwa, Leiter der Biotechnologie an der Universität von Buea, wird beim Screening der von Merck bereitgestellten Inhibitoren federführend sein. Das Projekt soll zur Bewältigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse Wirkstoffe finden, die eine wirksame, nebenwirkungsfreie Behandlung von Patienten erlauben, die von parasitären Würmern verursachten Filiariosen wie Onchozerkose und Loa-Loa-Filariose betroffen sind.

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