Oxea erweitert Kapazitäten für NPG

Wachstum in Europa unterstützen

Um der steigenden Kundennachfrage in Europa gerecht zu werden, wird Oxea seine Produktionskapazität für Neopentylglykol (NPG) in Europa erhöhen. Dazu wurde ein Debottlenecking-Projekt für NPG am Produktionsstandort Oberhausen gestartet. Das Unternehmen hat nach einer erfolgreich abgeschlossenen Machbarkeitsstudie bereits mit dem Basic Engineering begonnen. Das Unternehmen erwartet, dass die zusätzlichen NPG-Produktionskapazitäten bis Anfang 2020 zur Verfügung stehen. NPG wird bei der Synthese von Polyestern, Beschichtungen, Schmierstoffen und Weichmachern eingesetzt. Es bietet hervorragende Leistung in vielen Endanwendungen, z. B. bei Pulverbeschichtungen und bei der Herstellung von gesättigten Polyesterharzen.

„Wir sind davon überzeugt, dass der NPG-Markt wächst. Doch während in Asien Kapazitäten für NPG aufgebaut werden, hinken die Kapazitäten in Europa dem Bedarf hinterher. Wir reagieren auf die starke Nachfrage unserer Kunden nach hochwertigem NPG. Mit dem Projekt von Oxea bekennen wir uns klar zu unseren Kunden und wir investieren, um zu ihrem Erfolg weiter beizutragen“, sagte Matthias Freitag, Global Commercial Business Director Polyols and Plasticizers. „Mit diesem Debottlenecking-Projekt ertüchtigen und erweitern wir unsere Anlage für die Produktion von NPG. Wir werden unsere ohnehin schon hohe Lieferzuverlässigkeit weiter verbessern. Und je nach Anforderung können wir NPG an kleine und große Industriekunden als Schmelze, 90 Prozent Slurry oder Schuppen liefern“, fügte er hinzu.

„Unsere Investition in den Ausbau der NPG-Kapazitäten in Europa wird das globale Produktionsnetzwerk von Oxea weiter stärken und ist ein weiterer Meilenstein in unserer selektiven Wachstumsstrategie.“, sagte CEO Salim Al Huthaili.

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