RIGK würdigt Budenheim

25 Jahre Zusammenarbeit im Zeichen der Umwelt

  • Kleiner Dank für 25 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit: Claudia Hoese, Customer Service Marketing RIGK übergibt die Jubiläumsurkunde an Jens Voigt, Leiter EHS und Michael Helm, Mitarbeiter EHS bei Budenheim.Kleiner Dank für 25 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit: Claudia Hoese, Customer Service Marketing RIGK übergibt die Jubiläumsurkunde an Jens Voigt, Leiter EHS und Michael Helm, Mitarbeiter EHS bei Budenheim.

Nachhaltigkeit bei Kunststoffverpackungen in der Industrie: RIGK würdigt zum Jubiläum die Chemische Fabrik Budenheim als Zeichennutzer der ersten Stunde.

Recycling spart wertvolle Ressourcen und schont die Umwelt: Wie viel das sein kann, zeigt die RIGK, die zu ihrem 25-jährigen Bestehen ihre Zeichennutzer der ersten Stunde mit einer Urkunde ehrte. Seit einem Vierteljahrhundert – also praktisch von Anfang an – nimmt auch die Chemische Fabrik Budenheim die Serviceleistungen der RIGK in Anspruch und lässt die Kunststoffverpackungen ihrer Produkte durch das Wiesbadener Unternehmen zurückführen und recyceln.

Claudia Hoese, Customer Service Marketing RIGK übergab die Urkunde an Jens Voigt, Leiter Environmental, Health and Safety (EHS) und Michael Helm, Mitarbeiter EHS bei der Chemischen Fabrik Budenheim.

„Unser langjähriger Erfolg wäre nicht möglich ohne die Kunden, welche unseren Serviceleistungen vertrauen. Der Chemiespezialist Budenheim zählt zu den RIGK-Zeichennutzern der ersten Stunde und hatte damit auch Anteil an der Entwicklung der RIGK in den vergangenen 25 Jahren“, sagte Hoese bei der Übergabe. So habe Budenheim in seiner Zusammenarbeit 605,5 t an Treibhausgas eingespart, das in etwa dem Kohlendioxid entspricht, das 43.641 Bäume jährlich in Europa an Kohlendioxid-Emissionen binden.

„Die RIGK und uns verbindet eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Budenheims Nachhaltigkeitsstrategie und unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt hat uns schon früh bewegt, auf die innovativen Rücknahmesysteme und Recyclinglösungen der RIGK zu setzen. Denn manchmal entstehen Beiträge zum Klimaschutz an Stellen, an denen man sie zunächst gar nicht vermutet: Wie hier in den vermeintlichen Abfallkreisläufen.“, so Helm, „Wir freuen uns im Sinne der Umwelt auf die Fortführung der Zusammenarbeit“, ergänzt Voigt.

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