Thomas Steckenreiter wird Nachfolger von Norbert Kuschnerus bei Bayer Technology Services

Dr. Norbert Kuschnerus geht in Ruhestand

  • Dr. Thomas Steckenreiter wird neuer Divisionsleiter Operation Support & Safety bei Bayer Technology ServicesDr. Thomas Steckenreiter wird neuer Divisionsleiter Operation Support & Safety bei Bayer Technology Services

Dr. Thomas Steckenreiter (47) wird neuer Divisionsleiter Operation Support & Safety bei Bayer Technology Services (BTS). Steckenreiter, bislang Direktor Marketing bei Endress+Hauser Conducta in Gerlingen, wechselt zum 1. Juli 2013 zu BTS. Als Mitglied des BTS Management Committees übernimmt er die weltweite Verantwortung für die Division Operation Support & Safety als Nachfolger von Dr. Norbert Kuschnerus, der zum 30. Juni 2013 nach fast 30 Jahren bei Bayer in den Ruhestand geht.


"Dr. Steckenreiter besitzt fundierte Erfahrung in den Bereichen Prozesssicherheit und -analysentechnik. Er verfügt über besondere Qualitäten, die für den fokussierten Ausbau unseres Portfolios und damit unseres zukünftigen Geschäfts von großer Bedeutung sind", sagte BTS-Geschäftsführer Dr. Dirk Van Meirvenne. Er dankte Kuschnerus für seine sehr erfolgreiche Arbeit, die das weltweite Renommée der BTS wesentlich mitgeprägt hat. Kuschnerus implementierte bei BTS u.a. das Konzept der Operational Excellence, d.h. der ganzheitlichen Optimierung von Anlagenverfügbarkeit, Energie- und Rohstoffeinsatz sowie Prozesssicherheit. Darüber hinaus wurden unter seiner Leitung neue, intelligente Online-Prozessanalytikmethoden und Automatisierungsplattformen entwickelt. Er etablierte neue Prozessstandards für die chemisch-pharmazeutische Industrie und arbeitete weltweit mit renommierten Forschungseinrichtungen und Hochschulen zusammen. Über zehn Jahre führte er die Namur, die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, und ist zudem Mitherausgeber der Fachzeitschrift atp-Automatisierungstechnische Praxis.


Steckenreiter wurde 1965 in Offenbach/Main geboren und studierte Chemie an der Technischen Universität Darmstadt, wo er auch promovierte und als Assistent tätig war. Nach seiner Dissertation 1997 arbeitete er als Produktmanager bei Mettler Toledo, bevor er 2001 zu Endress+Hauser wechselte und dort verschiedene Bereiche mit weltweiter Verantwortung leitete. Dabei stand die Prozessanalysentechnik immer im Mittelpunkt, um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung von Prozessen die Produktqualität sowie die Prozesssicherheit und -effizienz zu steigern.

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