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AkzoNobel: drittes Quartal profitabler

21.10.2014 -

Akzo Nobel hat eine positive Absatzentwicklung und im fünften Quartal in Folge eine Verbesserung der Umsatzrendite (ROS) - von 8,0 auf 9,1 % bekanntgegeben. Ohne Kosten für Restrukturierungsmaßnahmen von 55 Mio. EUR lag die Umsatzrendite bei 10,6 % (2013: 10,0 %).

Das Betriebsergebnis ist um 11 % auf 335 Mio. EUR (2013: 303 Mio. EUR) gestiegen, was die Fortschritte der laufenden Programme zur Effizienzsteigerung widerspiegelt, auch wenn dies teilweise durch neue Restrukturierungskosten bei Performance Coatings ausgeglichen wurde. Das den Aktionären zurechenbare Einkommen lag wegen des höheren Betriebsergebnisses und geringerer Finanzierungskosten bei 205 Mio. EUR (2013: 155 Mio. EUR). Der Umsatz für das dritte Quartal ist um 2 % gesunken, während höhere Absatzmengen durch negative Währungseffekte und Veräußerungen ausgeglichen wurden.

CEO Ton Büchner: „AkzoNobel hat in Q3 trotz der weiterhin unsicheren Wirtschaftslage eine solide Leistung abgeliefert. Die Umsatzrendite hat sich im fünften Quartal in Folge auf 9,1 % verbessert und das Betriebsergebnis ist um 11 % gestiegen. Die Bedingungen sind weiter schwierig, aber wir verfügen über eine robuste Unternehmensstrategie, die sich auf die Belebung organischen und nachhaltigen Wachstums konzentriert. Zusammen mit den Fortschritten unserer laufenden Programme zur Effizienzsteigerung können wir so unsere Ziele für 2015 erreichen.

„Q3 war auch aufgrund mehrerer Erfolge bemerkenswert, wie zum Beispiel der Spitzenplatz im Dow Jones Sustainability Index in unserem Industriesegment im dritten Jahr in Folge. Zudem hat unsere Human Cities-Initiative Fahrt aufgenommen, indem wir uns der Clinton Global Initiative verpflichtet haben und eine Partnerschaft mit der Rockefeller Foundation bei ihrem Programm 100 Resilient Cities eingegangen sind. Wir haben außerdem eine Beschichtungstechnologie für den ersten vollständig recycelbaren und kompostierbaren Pappbecher entwickelt und den ersten Spatenstich für einen neuen Standort von Decorative Paints in Chengdu, China, vorgenommen."

Decorative Paints: Die Absatzmengen entsprachen denen des Vorjahres. Die Marktbedingungen in Europa blieben schwierig, während der Absatz in Asien stieg. Der Umsatz ist aufgrund des Verkaufs von Building Adhesives und dem ungünstigen Preismix durch den Verkauf der deutschen Stores im Vergleich mit dem Vorjahr gesunken. Das Betriebsergebnis war aufgrund geringerer Restrukturierungskosten höher als 2013.

Performance Coatings: Die Absatzmengen stiegen, der Umsatz entsprach jedoch dem von 2013, da Preismix und ungünstige Währungseinflüsse die höheren Absatzmengen ausgeglichen haben. In allen Geschäftsbereichen wurden weiter Maßnahmen zur Kostenkontrolle durchgeführt. Durch die neue Organisationsstruktur wurde die Zahl der Managementebenen weltweit reduziert, was zu höheren Restrukturierungskosten führte. Demzufolge ist das Betriebsergebnis gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Specialty Chemicals: Die Absatzmengen für das Quartal lagen auf der Linie von 2013, wobei die Zuwächse durch einige Ausfälle sowie Streiks in Rotterdam ausgeglichen wurden. Der Umsatz ging aufgrund ungünstiger Währungsentwicklungen und dem Preisdruck in einigen Segmenten wie Natronlauge zurück. Trotz der Konjunkturabschwächung stieg die Profitabilität aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen und Kosteneinsparungen sowie geringeren Restrukturierungskosten.

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