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AstraZeneca kommt EU-Zulassung von neuartigem Krebsmittel näher

28.10.2014 -

AstraZeneca hat eine zentrale Hürde für die Marktzulassung eines neuartigen Krebsmittels genommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfahl am Freitag die Genehmigung des Wirkstoffs Olaparib zur Behandlung von Eierstock-Krebs. Nach dem grünen Licht der EMA rechnet das Unternehmen mit einer Zulassung seines Hoffnungsträgers durch die EU-Kommission im Januar. Das Mittel blockiert bestimmte Enzyme und gehört zu einer neuen Klasse von Krebsmedikamenten. Es könnte auch für andere Tumorarten eingesetzt werden. AstraZeneca setzt auf Milliardengeschäfte mit dem Präparat.

Für das zuletzt von Pfizer vergeblich umworbene Unternehmen stehen Krebsmittel im Mittelpunkt seiner Zukunftsstrategie als eigenständiger Konzern. Im Mai hatte AstraZeneca bei den Vermarktungsplänen für Olaparib einen Rückschlag erlitten, als die US-Arzneimittelbehörde FDA eine beschleunigte Zulassung ablehnte. Einer Konzernsprecherin zufolge dürften sich die Aufsichtsbehörden bis Anfang Januar zu einer Genehmigung äußern.

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