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BASF spürt keine politische Einflussnahme auf Geschäft mit Gazprom

24.07.2014 -

BASF kann keine Einflussnahme der Politik auf seine Geschäfte mit Gazprom feststellen. Die Partnerschaft mit dem staatlichen russischen Gaskonzern sei lang, gut und vertrauensvoll, sagte BASF-Chef Kurt Bock am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. "Es gibt keine politische Einflussnahme, um es deutlich zu sagen." Im Öl- und Gasgeschäft, das der Dax-Konzern gemeinsam mit Gazprom in Russland betreibt, könne BASF momentan keine Veränderungen erkennen. "Das läuft weiter vernünftig", sagte Bock. "Wir fühlen uns mit unserem Partner Gazprom sehr wohl."