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Eli Lilly kann Patentabläufe abfedern

30.01.2014 -

Eli Lilly kann die jüngsten Patentabläufe besser abfedern als erwartet. Der Umsatz fiel zwar im vierten Quartal um 2% auf rund 5,8 Mrd. US-$, wie das Unternehmen aus Indianapolis am Donnerstag mitteilte. Dies lag allerdings deutlich über den Erwartungen von Analysten. Höhere Absatzzahlen beim Insulin-Mittel Humalog, dem Anti-Impotenz-Medikament Cialis und den Osteoporose-Arzneien Forteo sowie Evista glichen den Einbruch etwa beim Antidepressivum Cymbalta fast aus. Der Patenschutz des bisherigen Umsatzgaranten war im Dezember in den USA abgelaufen. Damit können nun günstige Generika das Mittel ersetzen.

Der Cymbalta-Umsatz fiel im Schlussquartal 2013 um 38% auf 883 Mio. US-$. Der Gewinn von Eli Lilly ging unter anderem wegen höherer Forschungsausgaben um 12% auf 728 Mio. US-$ zurück. Der Konzern ist seit Anfang 2011 Partner von Boehringer Ingelheim in der Diabetes-Medizin. Beide Unternehmen wollen gemeinsam mehrere Medikamente gegen die Zuckerkrankheit auf den Markt bringen.

 

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