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Evonik weiht erweiterte Anlage für Öladditive in Singapur ein

07.05.2015 -

Evonik Industries hat heute nach zweijähriger Projekt-, Planungs- und Bauphase seine deutlich erweiterte Öladditivanlage auf Jurong Island in Singapur eingeweiht. Die Kapazität der Anlage hat sich nahezu verdoppelt. Dadurch wird sie zur größten Produktionsstätte für Öladditive innerhalb des weltweiten Produktionsnetzes von Evonik. Die weiteren Anlagen befinden sich in den USA, in Kanada, Frankreich und Deutschland.

"Die steigende Mobilität in Asien, der höhere Stellenwert von Ressourceneffizienz und Kraftstoffeinsparung sowie die strengeren Vorgaben von Emissionsgrenzwerten kurbeln die Nachfrage nach Hochleistungsschmierstoffen an", betonte Dr. Johannes Ohmer, Mitglied der Leitung des Segments Resource Efficiency bei Evonik. "Mit der zusätzlichen Kapazität begleiten wir die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach leistungsfähigeren Schmierstoffen."

"Mittels moderner Produktionstechnologie und mit erfahrenen Experten im Service können wir unseren Kunden innovative Lösungen bieten, die ihre Anwendungen effizienter machen und mit denen sie sich vom Wettbewerb erfolgreich differenzieren", so Dr. Ralf Düssel, Leiter des Geschäftsgebiets Oil Additives.

"Im attraktiven Wachstumsmarkt Asien haben wir unsere Kapazitäten kontinuierlich ausgebaut und unser regionales Team verstärkt", erklärte Wei Kiat Tan, Regionalleiter Oil Additives für Asien. Evonik betreibt im asiatisch-pazifischen Raum weitere Technologiezentren in Schanghai (China), und Tsukuba (Japan). Ziel ist es, vor Ort mit individuellen Lösungen die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der asiatischen Kunden zu stärken.

"Die Erweiterung der Anlage entspricht höchsten Standards in Sicherheit, Effizienz, Produktivität und Qualität und hilft uns entscheidend dabei, unseren Kunden Versorgungssicherheit zu gewährleisten", fügte Tan hinzu.

Bei der Entscheidung für die Erweiterung der Anlage in Singapur waren für Evonik folgende Faktoren ausschlaggebend: hervorragende Rohstoffversorgung, vorhandene Infrastruktur, Schutz des geistigen Eigentums und qualifizierte Arbeitskräfte sowie lokale Unterstützung seitens des Singapore Economic Development Board (EDB).