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Axalta nimmt neue Wasserlack-Produktionsstätte am Standort Wuppertal in Betrieb

24.06.2015 -

Axalta Coating Systems hat neun Monate nach dem ersten Spatenstich seine neue Produktionsanlage für Wasserlacke in Wuppertal in Betrieb genommen. Mit der neuen Anlage baut Axalta seine umfangreichen Aktivitäten in Wuppertal noch weiter aus.

„Wuppertal hat sich zu Axaltas Produktionszentrum für Wasserlacke für die Region Europa, Naher Osten und Afrika entwickelt. Wuppertal beherbergt bereits die größte Produktionsstätte weltweit“, sagte Charles Shaver, Vorstandsvorsitzender und CEO, auf der Einweihungsfeier. „Die Region und insbesondere Deutschland stehen für erstklassige Automobiltechnik und hier sind einige unserer wichtigsten Kunden beheimatet. Wir haben bereits eine lange Tradition auf dem Markt und sind stolz darauf, dass man in der Region auf jedem zweiten Auto mindestens eine Axalta-Lackierung findet – und diese Lackierungen sind zunehmend auf Wasserbasis.“

Im neuen Wuppertaler Produktionsgebäude sollen Lacke für die meisten Automobil- und Nutzfahrzeughersteller (OEMs) der Region sowie für drei globale Reparaturlackmarken – Cromax, Spies Hecker und Standox – hergestellt werden.

Dr. Norbert Weckes, Standortleiter in Wuppertal, erklärte die effizienten Verarbeitungsabläufe im neuen Produktionsgebäude, die mit dem Ziel entwickelt wurden, die Umweltauswirkungen zu senken. Er sagte: „Das ist eine zukunftsweisende Anlage. Sie wird die anfallende Abfallmenge reduzieren und Lacksysteme bieten, mit deren Hilfe die Kunden von Axalta auch die Umweltauswirkungen ihrer eigenen Geschäftstätigkeiten reduzieren können. Gleichzeitig werden wir unseren Kunden Produkte in der Spitzenqualität bieten, die sie von uns erwarten."

Shaver ergänzte: „Die Erweiterung bot uns außerdem die Möglichkeit, die Produktivität auch an anderen Stellen im Wuppertaler Produktionsgelände auszubauen. Wir haben dazu bereits bestehende Wasserlack-Produktionshallen neu ausgerüstet. Außerdem haben wir verschiedene Produktions-, Transport- und Abfüllabläufe neu organisiert. Durch die Bündelung von Produktionsressourcen können wir von Synergieeffekten profitieren, die der Herstellung von Lacken sowohl für Automobilhersteller als auch Reparaturlackkunden zugutekommen."

Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung betonte: „Eine Investition in dieser Größenordnung hat auch für den Standort Wuppertal große Bedeutung. Axalta sichert damit die Arbeitsplätze seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stellt sich mit modernsten und nachhaltigen Produktionsbedingungen für die Zukunft auf. Wir freuen uns über eine dynamische Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Wuppertal an vielen Stellen. Axalta ist ein wichtiger Teil dieser Entwicklung. Dafür bedanke ich mich im Namen der gesamten Stadt."

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