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BASF baut neue Anlage für Fahrzeuglacke in Schanghai

Produktionsanlauf der Großanlage für 4. Quartal 2017 geplant

15.06.2016 -

Am Standort von BASF Shanghai Coatings im Shanghai Chemical Industry Park in Caojing (Schanghai/China) erfolgte heute der erste Spatenstich für eine neue Großanlage für die Produktion von Fahrzeuglacken. Eine Investitionssumme von rund 140 Mio. EUR steckt in der neuen Anlage, die voraussichtlich im vierten Quartal 2017 die Produktion aufnehmen wird.

Seit 2014 werden in einem Joint Venture von BASF und Shanghai Huayi Fine Chemical an diesem Standort Fahrzeuglacke produziert. Diese Kapazitäten werden mit der neuen Anlage, der neuesten Investition des Joint Venture, erweitert.

„Mit dieser Erweiterung setzen wir unsere Investitionen in die Produktion am Standort fort, um noch näher an der Autoindustrie in China zu sein“, erklärt Dr. Stephan Kothrade, President und Chairman Greater China.

„Unsere OEM-Kunden in China setzen zunehmend auf innovative, umwelteffiziente Beschichtungslösungen, um die Nachhaltigkeit ihrer Prozesse weiter voranzutreiben. Mit einem erstklassigen Produktionsstandort mit Forschung und Entwicklung leisten wir einen Beitrag zur dynamisch wachsenden Automobilindustrie im Land“, erläutert Dr. Markus Kamieth, Präsident des Unternehmensbereichs Coatings. „Die neue Investition in China ist ein weiteres Beispiel für unsere laufende Wachstumsstrategie, die wir in dieser Region und in unserem Geschäftsbereich Fahrzeuglacke verfolgen.“

„Wir investieren stets parallel zum Wachstum der Automobilindustrie und stärken so unsere Präsenz an den Standorten unserer Kunden. Weitere Investitionen in China zeigen, dass wir uns stark für unsere Kunden engagieren, um schnellere und effizientere Lösungen zur Unterstützung ihres Wachstums anzubieten“, sagt Peter Fischer, Senior Vice President, Coatings Solutions Asia Pacific.

Zusätzlich zu dieser neuen Anlage betreibt BASF am gleichen Standort auch eine Anlage für Harze und kathodische Tauchlacke. Die Nähe dieser Werke zueinander schafft Synergieeffekte und erhöht so die Effizienz. Alle Anlagen wurden mit Blick auf Nachhaltigkeit und sparsamen Energieverbrauch geplant und bergen so das Potenzial für zukünftige Erweiterungen sowie die notwendige Flexibilität, um in den nächsten Jahren auf neue Produktionsanforderungen reagieren zu können.
 

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