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BASF steigert Umsätze

Umsatzwachstum um 16% auf 19,4 Mrd. EUR

29.04.2021 - BASF steigerte den Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2020 um 2,6 Mrd. EUR auf 19,4 Mrd. EUR. Maßgeblich hierfür waren höhere Preise und gestiegene Mengen. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen nahm verglichen mit dem Vorjahresquartal um 42% auf 2,3 Mrd. EUR zu.

Dies resultierte vor allem aus den deutlich gesteigerten Ergebnisbeiträgen der Segmente Materials und Chemicals. Auch Surface Technologies erhöhte das Ergebnis aufgrund der Erholung der Automobilproduktion deutlich. Alle Regionen trugen zum deutlichen Ergebnisanstieg der Gruppe im ersten Quartal 2021 bei. Das EBIT der BASF erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2020 um 855 Mio. EUR auf 2,3 Mrd. EUR. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (EBITDA vor Sondereinflüssen) stieg in demselben Zeitraum um 602 Mio. EUR auf 3,2 Mrd. EUR und das EBITDA um 748 Mio. EUR auf 3,2 Mrd. EUR.

Dividendenvorschlag von 3,30 EUR je Aktie

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung der BASF eine Dividende von 3,30 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vor. Dies entspricht der Dividende je Aktie für das Geschäftsjahr 2019. Bei Annahme dieses Ausschüttungsvorschlags werden am 4. Mai 2021 rund 3 Mrd. EUR an die Aktionärinnen und Aktionäre ausgezahlt. Auf Basis des Jahresschlusskurses von 64,72 EUR bietet die BASF-Aktie eine hohe Dividendenrendite von 5,1%. „Auch in Zukunft soll die BASF-Dividende für Sie attraktiv bleiben“, so Brudermüller bei der virtuellen Hauptversammlung.

Ausblick 2021

Die konjunkturellen Frühindikatoren sind in den vergangenen Monaten gestiegen und signalisieren eine stärkere Belebung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität als bisher von BASF unterstellt. Die in vielen Ländern wieder steigenden Infektionszahlen und anhaltenden Beschränkungen wirtschaftlicher Aktivitäten führen aber dazu, dass die konjunkturelle Lage nach wie vor äußerst fragil bleibt. Hinzu kommen Unterbrechungen in den globalen Lieferketten, die das Wachstum in der Industrie vorübergehend beeinträchtigen können. Vor diesem Hintergrund sind die im BASF-Bericht 2020 veröffentlichten Annahmen für das Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts sowie der Industrie- und Chemieproduktion moderat angehoben worden. Die Erwartungen für den Ölpreis wurden ebenfalls angepasst. Die Einschätzung zu den weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2021 wurde wie folgt angepasst (bisherige Prognose aus dem BASF-Bericht 2020 in Klammern):

  • Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 5,0 % (4,3 %)
  • Wachstum der Industrieproduktion: 5,0 % (4,4 %)
  • Wachstum der Chemieproduktion: 5,0 % (4,4 %)
  • US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,18 USD/EUR (unverändert)
  • Ölpreis der Sorte Brent von 60 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt
  • (50 USD/Barrel)

Aufgrund der Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2021, der stärker als erwarteten Belebung der Weltwirtschaft sowie deutlich höherer Rohstoffpreise als geplant, wurde die im Bericht 2020 getroffene Prognose für die Gruppe wie folgt angepasst (bisherige Prognose aus dem BASF-Bericht 2020 in Klammern):

  • Umsatzwachstum auf einen Wert zwischen 68 Mrd. EUR und 71 Mrd. EUR (61 Mrd. EUR und 64 Mrd. EUR)
  • EBIT vor Sondereinflüssen zwischen 5,0 Mrd. EUR und 5,8 Mrd. EUR (4,1 Mrd. EUR und 5,0 Mrd. EUR)
  • Return on Capital Employed (ROCE) zwischen 9,2 % und 11,0 % (8,0 % und 9,2 %)
  • Steigerung des Umsatzes mit Accelerator-Produkten auf einen Wert zwischen 19 Mrd. EUR und 20 Mrd. EUR (18 Mrd. EUR bis 19 Mrd. EUR)
  • Stabilisierung der CO2-Emissionen auf einem Wert zwischen 20,5 Mio. t und 21,5 Mio. t (unverändert)

Das Marktumfeld bleibt von hoher Unsicherheit geprägt. Risiken können sich aus einer länger als angenommen anhaltenden Einschränkung der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie ergeben. Chancen können sich aus einem schnelleren Impffortschritt und einer schnelleren Erholung der Gesamtwirtschaft sowie einer weiterhin anhaltenden positiven Margenentwicklung ergeben.

Das EBIT der BASF erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2020 um 855 Mio. EUR auf 2,3 Mrd. EUR. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (EBITDA vor Sondereinflüssen) stieg in demselben Zeitraum um 602 Mio. EUR auf 3,2 Mrd. EUR und das EBITDA um 748 Mio. EUR auf 3,2 Mrd. EUR.

Dividendenvorschlag von 3,30 EUR je Aktie

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung der BASF eine Dividende von 3,30 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vor. Dies entspricht der Dividende je Aktie für das Geschäftsjahr 2019. Bei Annahme dieses Ausschüttungsvorschlags werden am 4. Mai 2021 rund 3 Mrd. EUR an die Aktionärinnen und Aktionäre ausgezahlt. Auf Basis des Jahresschlusskurses von 64,72 EUR bietet die BASF-Aktie eine hohe Dividendenrendite von 5,1%. „Auch in Zukunft soll die BASF-Dividende für Sie attraktiv bleiben“, so Brudermüller bei der virtuellen Hauptversammlung.

Ausblick 2021 für die Gruppe

Die konjunkturellen Frühindikatoren sind in den vergangenen Monaten gestiegen und signalisieren eine stärkere Belebung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität als bisher von BASF unterstellt. Die in vielen Ländern wieder steigenden Infektionszahlen und anhaltenden Beschränkungen wirtschaftlicher Aktivitäten führen aber dazu, dass die konjunkturelle Lage nach wie vor äußerst fragil bleibt. Hinzu kommen Unterbrechungen in den globalen Lieferketten, die das Wachstum in der Industrie vorübergehend beeinträchtigen können. Vor diesem Hintergrund sind die im BASF-Bericht 2020 veröffentlichten Annahmen für das Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts sowie der Industrie- und Chemieproduktion moderat angehoben worden. Die Erwartungen für den Ölpreis wurden ebenfalls angepasst. Die Einschätzung zu den weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2021 wurde wie folgt angepasst (bisherige Prognose aus dem BASF-Bericht 2020 in Klammern):

  • Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 5,0 % (4,3 %)
  • Wachstum der Industrieproduktion: 5,0 % (4,4 %)
  • Wachstum der Chemieproduktion: 5,0 % (4,4 %)
  • US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,18 USD/EUR (unverändert)
  • Ölpreis der Sorte Brent von 60 USD/Barrel im Jahresdurchschnitt (50 USD/Barrel)

Aufgrund der Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2021, der stärker als erwarteten Belebung der Weltwirtschaft sowie deutlich höherer Rohstoffpreise als geplant, wurde die im Bericht 2020 getroffene Prognose für die Gruppe wie folgt angepasst (bisherige Prognose aus dem BASF-Bericht 2020 in Klammern):

  • Umsatzwachstum auf einen Wert zwischen 68 Mrd. EUR und 71 Mrd. EUR (61 Mrd. EUR und 64 Mrd. EUR)
  • EBIT vor Sondereinflüssen zwischen 5,0 Mrd. EUR und 5,8 Mrd. EUR (4,1 Mrd. EUR und 5,0 Mrd. EUR)
  • Return on Capital Employed (ROCE) zwischen 9,2 % und 11,0 % (8,0 % und 9,2 %)
  • Steigerung des Umsatzes mit Accelerator-Produkten auf einen Wert zwischen 19 Mrd. EUR und 20 Mrd. EUR (18 Mrd. EUR bis 19 Mrd. EUR)
  • Stabilisierung der CO2-Emissionen auf einem Wert zwischen 20,5 Mio. t und 21,5 Mio. t (unverändert)

Das Marktumfeld bleibt von hoher Unsicherheit geprägt. Risiken können sich aus einer länger als angenommen anhaltenden Einschränkung der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie ergeben. Chancen können sich aus einem schnelleren Impffortschritt und einer schnelleren Erholung der Gesamtwirtschaft sowie einer weiterhin anhaltenden positiven Margenentwicklung ergeben.

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