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Bayer: Erfolgreicher Start ins Jahr

12.05.2021 - Der Bayer-Konzern ist erfolgreich ins Jahr 2021 gestartet. „Insgesamt sehen wir eine gute operative Entwicklung, sind aber wie erwartet durch Währungseffekte belastet worden“, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Mittwoch bei der Vorlage der Mitteilung zum 1. Quartal.

„Unserer Division Crop Science gelang ein erfreulicher Umsatzanstieg in einem verbesserten Marktumfeld. Bei Pharmaceuticals war der Umsatz stabil. Und in der Division Consumer Health konnten wir uns besser entwickeln als der Wettbewerb.“ Das Unternehmen bestätigte die im Februar 2021 veröffentlichte Prognose für das Gesamtjahr.

Der Konzernumsatz von Bayer stieg im 1. Quartal währungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 2,8% auf 12,328 Mrd. EUR. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 6,2% auf 4,118 Mrd. EUR. Negative Währungseffekte wirkten sich mit 938 Mio. EUR auf den Umsatz aus und mit 337 Mio. EUR auf das EBITDA vor Sondereinflüssen. Das EBIT legte um 23,4% auf 3,083 Mrd. EUR zu. Darin enthalten sind positive Sondereinflüsse von saldiert 15 (Vorjahr: minus 639) Mio. EUR. Ein Ertrag aus einer patentrechtlichen Auseinandersetzung zum Blutgerinnungsmittel Jivi überstieg dabei die Aufwendungen für die laufenden Restrukturierungen. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 40,3% auf 2,089 Mrd. EUR. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft ging um 3,0% auf 2,59 EUR zurück.

Der Free Cash Flow belief sich auf minus 3,226 Mrd. (Vorjahr: minus 793 Mio.) EUR, wobei der Rückgang insbesondere auf die Vergleichszahlungen für die Rechtsfälle in den USA zurückzuführen ist. Auch deshalb stieg die Nettofinanzverschuldung zum 31. März 2021 gegenüber Jahresende 2020 um 13,0% auf 33,933 Mrd. EUR.

Anstrengungen für Nachhaltigkeit weiter verstärkt
Auch im Bereich Nachhaltigkeit konnte Bayer im 1. Quartal gute Fortschritte erzielen. So verstärkt der Konzern, wie bereits im Februar angekündigt, seine Anstrengungen für eine noch inklusivere und vielfältigere Belegschaft und Unternehmenskultur und strebt bis 2030 eine Geschlechterparität auf allen Managementebenen an. Auf Divisionsebene startete beispielsweise Consumer Health ebenfalls im Februar die „Nutrient Gap Initiative“, welche die Versorgungslücke mit Vitaminen und Mineralstoffen in unterversorgten Regionen schließen soll. Das Programm verfolgt das Ziel, durch Direktmaßnahmen und in Partnerschaft mit wichtigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bis 2030 jährlich 50 Millionen Menschen in unterversorgten Regionen zu erreichen. Die „Nutrient Gap Initiative“ trägt zum Erreichen des Nachhaltigkeitsziels der Division Consumer Health bei, die 100 Mio. unterversorgten Menschen bis zum Jahr 2030 Zugang zu täglicher Gesundheitsvorsorge verschaffen will.

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