Forschung & Innovation

Flexibel und gepuffert

11.11.2020 - Ein wichtiger Aspekt bei Power-to-Fuel-Anlagen, z.B. nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren, ist der schwankende Betrieb der erneuerbaren Energiequellen.

Die Elektrolyse-Einheit sollte zu den Leistungsspitzen passen, während längerfristige Fluktuationen ein Puffersystem für Wasserstoff und/oder eine hohe Flexibilität der Treibstoff-Produktionsanlage bedingen. Außerdem muss der Reaktor gegen einen vollständigen Verbrauch des Wasserstoffs gesichert werden. In einer Studie (20:80-Szenario aus Wind- und Solarenergie, Anlage aus Syngas-Produktion und Fischer-Tropsch-Synthese) wurde der Zusammenhang zwischen der Flexibilität bei der Einspeisung und der notwendigen Dimensionierung des Wasserstoff-Puffers betrachtet. Minimale Puffergröße und ökonomisch sinnvolle Zusatzpuffer wurden ermittelt.

Wasserstoff für die Prozessindustrie

News & Hintergrundberichte

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

> Zur Registrierung

> CHEMonitor - Alle Ausgaben

Social Media

LinkedIn | Twitter | Xing

Jetzt Newsletter abonnieren!

Newsletter

Jede Woche gut informiert - abonnieren Sie hier den CHEManager - Newsletter!

Wasserstoff für die Prozessindustrie

News & Hintergrundberichte

CHEMonitor

Meinungsbarometer für die Chemieindustrie

> Zur Registrierung

> CHEMonitor - Alle Ausgaben

Social Media

LinkedIn | Twitter | Xing

Jetzt Newsletter abonnieren!

Newsletter

Jede Woche gut informiert - abonnieren Sie hier den CHEManager - Newsletter!