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Im Osten geht die Sonne auf

30.05.2013 -

Im Osten geht die Sonne auf – Speziell in Ostdeutschland haben sich in den vergangenen Jahren Solar-Produktionsstätten von Weltniveau entwickelt.

Diese sind inzwischen zu regelrechten „Solar-Clustern" mit vielen neuen Arbeitsplätzen angewachsen. Mittlerweile arbeitet jeder 100. Industriearbeiter der neuen Bundesländer in der Solarbranche.

In den letzten Jahren wurden in der ostdeutschen Solarwirtschaft mehr Jobs geschaffen als in der Chemieindustrie und Energiewirtschaft. Allein seit 2005 sind dort über 3.000 neue Arbeitsplätze im boomenden Wirtschaftszweig Solarstrom entstanden.

Für die kommenden fünf Jahre prognostiziert der Bundesverband Solarwirtschaft über 20.000 neue Industriearbeitsplätze in der Photovoltaikbranche in Deutschland, davon mehr als 15.000 in den neuen Bundesländern.

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beobachten Wirtschaftsexperten inzwischen die Herausbildung regelrechter solarer Industriecluster. Um die Solarfabriken herum bilden sich durch Ansiedlung von Zulieferindustrie und Forschungseinrichtungen Wirtschafts- und Wissensnetzwerke wie etwa das „Solarvalley Mitteldeutschland".

Hier haben sich 25 regionale Photovoltaikunternehmen zu einem Verbund zusammengeschlossen und kooperieren mit zwölf Forschungseinrichtungen und der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland.

 

 

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