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Mittelstandsförderung: Investitionsbank Sachsen-Anhalt vergibt 2012 mehr als eine halbe Milliarde Fördermittel

28.05.2013 -

Im Geschäftsjahr 2012 hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) ihre bisherige gute Entwicklung fortgesetzt: Das Bilanzvolumen wuchs erneut - auf nunmehr 1,94 Milliarden Euro (2011: 1,77 Mrd. Euro). „Wir haben die uns übertragene zentrale Förderfunktion wieder umfassend und effizient erfüllt. So flexibel wie wir in Krisenjahren zuvor unseren Kunden mit Finanzierungsalternativen helfen konnten - so zuverlässig haben wir in 2012 die wirtschaftliche und finanzpolitische Konsolidierung begleitet, konjunkturelle Impulse gestärkt und Wertschöpfungsprozesse vorangebracht", betonte IB-Geschäftsleiter Manfred Maas heute auf der Bilanzpressekonferenz. Unterm Strich hat die Investitionsbank einen Jahresüberschuss von 4,55 Millionen Euro erwirtschaftet. „Dies war angesichts der finanzpolitisch schwierigen Zeit kein Selbstläufer. Deshalb freuen wir uns umso mehr über dieses beachtliche Ergebnis", so Maas weiter.

Weiter im Fokus: Wirtschaftsförderung, Kommunalhilfen und Baufinanzierung

Insgesamt wurden 2.078 Zuschüsse über 307,6 Millionen Euro sowie 1.023 Darlehen über 234,7 Millionen Euro bewilligt. Mit den Fördermitteln konnten vor allem innovative, nachhaltige Investitionen in der Wirtschaft, insbesondere des Mittelstandes, für mehr als eine Milliarde Euro angeschoben werden. In Zeiten knapper werdender Mittel habe sich ein Förderdarlehen als ergänzendes Angebot zu den Hausbanken weiter bewährt. Der Einsatz von Darlehen sorgt auf lange Sicht für Zinsen und Rückläufe. Insbesondere revolvierende Fonds ermöglichen neue Förderung, ohne den Landeshaushalt zusätzlich zu belasten.

Bullerjahn: Investieren und Vorausschauen 

Finanzminister Jens Bullerjahn lobte die Zusammenarbeit von Land und Investitionsbank und betonte: „Eine wichtige Säule unseres gemeinsamen Weges sind kreative Finanzprodukte, die beim Schuldenabbau helfen. Bis zum Jahr 2026 werden die Kommunen mit Hilfe des STARK II-Programms ihre Schulden um insgesamt 1,3 Milliarden senken. Ein gutes Zeichen für das Land und die Konsolidierung." Bullerjahn unterstrich weiter: „In der neuen EU-Förderperiode ab 2014 werden wir die dann noch bereitstehenden Mittel wiederum so effektiv wie möglich und noch ideenreicher nutzen. Dabei setzen wir auch künftig auf die Investitionsbank als Planer, Dienstleister und strategischen Partner."

Holm: NORD/LB-Tochter hat sich bewährt - auf gutem Weg zur modernen Förderbank

Aus Sicht der NORD/LB hat die Investitionsbank große Schritte vom einstigen Förderinstitut zur zentralen Förderbank des Landes gemacht. Dr. Hinrich Holm, Vorstandsmitglied der NORD/LB, betonte: „Die Investitionsbank hat einen spürbaren Wandel vollzogen und ist mit ihren neuen, kundenorientierten Strukturen gut aufgestellt. Sie wird landesweit wahrgenommen und ist nicht nur Verwalter, sondern auch Ideengeber und Dienstleister - das hören wir auch von der Wirtschaft. Für uns als Landesbank mit einem öffentlichen Auftrag für Sachsen-Anhalt ist das besonders erfreulich."

Schwarz: Unser wichtigstes Kapital - unsere Mitarbeiter

Henning Schwarz, Geschäftsleiter der Investitionsbank, wies darauf hin: „Wir bieten ein modernes, soziales Arbeitsumfeld, das ist an Motivation und Leistung zu spüren. Unsere Mitarbeiter sind die Grundlage für unsere zuverlässige, fachlich fundierte Arbeit. Gerade im Hinblick auf die veränderte Förderkulisse und für neue Aufgaben investieren wir in die Weiterqualifikation unserer Belegschaft. Nur so werden wir unsere Förderaufgaben auch künftig zielgerichtet und effizient erfüllen."

 

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