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Teva äußert sich nicht zu Bericht über Offerte für Mylan

22.04.2015 -

In der Pharmaindustrie machen Spekulationen über eine neue Großübernahme die Runde. Der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zufolge könnte der israelische Generikahersteller Teva eine feindliche Offerte für den US-Pharmakonzern Mylan vorlegen. Ein Teva-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.

Mylan hatte zuletzt selbst ein Angebot über 29 Mrd. USD für den Arzneimittelhersteller Perrigo gemacht. Branchenexperten vermuteten damals, dies könne eine Maßnahme sein, um einen Kauf durch die Teva abzuwehren.

Zu Teva gehört die deutsche Pharmafirma Ratiopharm. Mylan hatte in Deutschland vor fast acht Jahren die Generikasparte der Darmstädter Merck für 4,9 Mrd. EUR gekauft.

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