TU Darmstadt: Gesundes Röntgen

  • Gunndiode © Von ScAvenger - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7109032Gunndiode © Von ScAvenger - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7109032
  • Gunndiode © Von ScAvenger - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7109032
  • Claudia Poldrack, HTW, Dresden, Achemareporterin

#achema2018 – Den Prototyp einer Terahertz-Gunndiode für die Bildgebung stellte die Technische Universität Darmstadt zur Achema  2018 in Frankfurt am Main vor. Laut Projektleiter M.Sc. Ahlid S. Hajo zeichnet sich dieses Verfahren durch die Erzeugung hoher Terahertz-Leistungen aus. Weitere Vorteile sind die einstellbaren Terahertz-Frequenzen, die kompakte Bauweise, eine bessere Zuverlässigkeit sowie die günstigen Kosten der Systeme.

Die Gunndiode besteht laut Projektleiter Hajo aus leistungsstarken Galliumnitrid-Materialien mit hohen Ausgangsleistungen. Der Unterschied zur herkömmlichen Bildgebung mit Röntgenstrahlen liegt in der bio-friendly, röntgenstrahlungsfreien Terahertzstrahlung. Diese kann vor allem bei Sicherheitskontrollen eingesetzt werden, da diese Strahlung durch Kleidung und Koffer dringt ohne die nachteiligen Wirkungen der Röntgenstrahlung.

 

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