Pneumatische Dichtstromförderung

Pneumatische Dichtstromfördersysteme von Pulvern und Granulaten mittels Druckbehälter werden gegenüber pneumatischen Dünnstromfördersystemen mittels Zellenradschleusen überall dort vorgezogen, wo mindestens eines der folgenden Kriterien wichtig ist: Die Produkte verfügen über eine empfindliche Oberflächenstruktur und müssen möglichst ohne Produktzerstörung gefördert werden. Die Gericke-Dichtstromfördersysteme können produkt- und anwendungsabhängig mit Luftanfangsgeschwindigkeiten ab 2 m/s betrieben werden, im Vergleich zu Dünnstromfördersystemen mit Anfangsgeschwindigkeiten ab 20 m/s. Die Beladung (= Anzahl kg Produkt, welches mit 1 kg Fördergas gefördert werden kann) kann bei Dichtstromfördersystemen bis zu 150 betragen, bei Dünnstromfördersystemen in der Regel nur zwischen 5-10. Je nach Anwendungsfall wählt Gericke von mehreren Betriebsmodi das am besten geeignete Förderverfahren aus.

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