New Mobility

Mobilitätsexperten großer Chemieunternehmen nehmen Sie mit in die Zukunft

  • Impressionen der IAA 2019 zur New Mobility
  • Hochleistungskunststoffe und -klebstoffe für den Automobilbau, hochbelastbare und reibungsarme Schmiermittel, neue Kautschukmischungen für energieeffiziente und umweltfreundlichere Reifen, Batteriematerialien und Werkstoffe für Brennstoffzellen: Die Reihe an Chemielösungen für die Mobilität ließe sich noch fortsetzen. ©  pagadesign/Getty Images

In diesen Tagen beginnt die Internationale Automobil-Ausstellung IAA 2019 in Frankfurt, und die weltgrößte Kunststoffmesse K 2019, die Mitte Oktober in Düsseldorf stattfindet, wirft bereits ihre Schatten voraus. Grund genug für CHEManager, sich auf diesen Sonderseiten mit den aktuellen Mobilitätstrends zu befassen und Experten zu Wort kommen lassen.

Lesen Sie unsere Interviews mit Mobilitätsexperten von
Asahi Kasei, BASF, Celanese, Covestro,
DSM, Evonik, Lanxess, und SABIC.

Der inzwischen allerorts spürbare Klimawandel und die immer prekärer werdende Verkehrssituation in den Ballungszentren erfordern von Politik und Gesellschaft ein Umdenken. Neue Mobilitätskonzepte, die unsere Umwelt und unsere Städte entlasten können, werden zum Teil heftig diskutiert. Ein „weiter so“ kann es nicht geben, sowohl das Verkehrsaufkommen als auch die dadurch verursachten Umweltbelastungen zwingen zum Gegenlenken.

Die Interviews und Artikel auf den vorangegangenen Seiten haben bereits die aktuellen Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze geschildert.
Rinspeed-Chef und Autovisionär Frank Rinderknecht sagt im Interview: „Fahrzeuge im Eigenbesitz werden aussterben oder gar verboten werden.“ Vielleicht kommt es nicht ganz so drastisch – oder sogar ganz anders: Möglicherweise nehmen wir in Zukunft das Flugtaxi oder besitzen selbst individuelle „fliegende Autos“. Doch das ist (noch) Zukunftsmusik.

Drohende Verbote und Einschränkungen der individuellen Mobilität können jedenfalls nur durch intelligente Infrastrukturkonzepte und innovative Technologien abgewendet werden. Die Chemieindustrie spielt dabei eine entscheidende Rolle – nicht nur in Form von Konstruktionswerkstoffen für Fahrzeuge aller Art, sondern auch durch ihre Enabler-Funktion für die Informations- und Kommunikationstechnik.

Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland, unterstreicht dies in seinem Artikel, indem er sagt: „Beim Wandel zu einer ressourcenschonenderen Mobilität führt an Kunststoffen kein Weg vorbei.“

Gleiches gilt auch für Klebstoffe, wie Frank Kerstan, Global Business Development Manager E-Mobilität, Adhesive Technologies bei Henkel erläutert. Die Reihe an Chemielösungen für die Mobilität ließe sich beliebig fortsetzen und würde den Rahmen dieser Ausgabe sprengen.

Wir haben Mobilitätsexperten großer Chemieunternehmen dazu befragt, wie sie sich die Mobilität der Zukunft vorstellen, welche Verkehrs- und Fahrzeugkonzepte und welche Antriebsarten in 10 oder 20 Jahren unsere Mobilität prägen werden, und welche Lösungen die kreativen Forscher und Entwickler führender Materialhersteller Ihren Kunden dafür anbieten.

Lesen Sie unsere Interviews mit Experten von Asahi Kasei, BASF, Celanese, Covestro, DSM, Evonik, Lanxess, und SABIC.

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