Industriedienstleister Infraserv Höchst präsentiert neue Tochtergesellschaft und das Branchenevent perspectives

Das Thema Digitalisierung steht im Mittelpunkt der diesjährigen perspectives auf der Achema

  • „Wo bleibt der Mensch?“ ist das diesjährige Thema des Branchenevents „Perspectives“ im Rahmen der Achema. © 2018 Infraserv GmbH & Co. Höchst KG„Wo bleibt der Mensch?“ ist das diesjährige Thema des Branchenevents „Perspectives“ im Rahmen der Achema. © 2018 Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

Asset Management & Engineering, Reliability Management, Pumpen und Antriebstechnik sowie Prozessanalysentechnik – mit diesen drei Service-Linien ist die Infraserv Höchst Prozesstechnik an den Start gegangen. Seit Jahresbeginn ist die neue Tochtergesellschaft des Industrie-Dienstleistungsunternehmens Infraserv Höchst operativ tätig. Das Unternehmen ergänzt das Service-Portfolio des Standortbetreibers mit Beratungsleistungen, mit denen sich die Verfügbarkeit von komplexen Prozessanlagen nachhaltig steigern lassen. Das Prozesstechnik-Team kann auch alle technischen Dienstleistungen erbringen, die zur Umsetzung dieser Konzepte notwendig sind.

Geschäftsführer Frank Unger ist mit der Resonanz nach den ersten Monaten sehr zufrieden, denn das Angebot ist auf großes Interesse gestoßen. Und zwar längst nicht nur im Industriepark Höchst, wo die Firma inzwischen moderne Werkstatt-Räume bezogen hat. Das fachübergreifend agierende Team kann Dienstleistungen einzeln, aber auch integriert anbieten, und wird ebenso wie andere Organisationseinheiten auch außerhalb des Industrieparks aktiv sein. Mit anspruchsvollen Leistungen, die besonderes Fachwissen erfordern, können Synergieeffekte für die Kunden realisiert werden. Die zuverlässige Verfügbarkeit von speziellen technischen Dienstleistungen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für produzierende Unternehmen und trägt daher auch zur Attraktivität von Industriestandorten bei.

Perspectives 2018: „Wo bleibt der Mensch?“

Bei technischen Dienstleistungen und in der Instandhaltung bietet die Digitalisierung viele Möglichkeiten, die schon beim Start der neuen Firma eine wichtige Rolle spielen. Das Thema Digitalisierung steht zudem auch im Mittelpunkt der diesjährigen „Perspectives“, dem Branchenevent für den Chemie- und Pharmastandort Deutschland, zu dem der Dienstleister zum fünften Mal einlädt. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen der Branchen-Leitmesse Achema in Frankfurt statt. Das Event richtet sich an Unternehmer, Manager und Experten der Branche und beleuchtet in diesem Jahr das Thema Digitalisierung: Die digitale (R)Evolution wird Märkte und Unternehmen effektiver machen und unsere Arbeits- und Lebenswelt radikal verändern.

Im Rahmen der digitalen Umwälzungen droht der Mensch aber zunehmend verloren zu gehen. „Wo bleibt der Mensch?“ lautet daher die Kernfrage der Perspectives 2018 am 13. Juni.

Für die Veranstaltung haben namhafte Redner zugesagt, die über ihre Erfahrungen mit der digitalen Transformation und den Erfolg agiler Management- und Organisationsmodelle berichten. Der Philosoph und Publizist Richard David Precht, der Unternehmer Michael Heraeus sowie Francesco Grioli, Vorstandsmitglied der IG BCE, werden sich in ihren Keynotes ganz zentralen Fragestellungen widmen: Wie verändert die Digitalisierung die Gesellschaft und müssen wir unser bestehendes Gesellschaftsmodell infrage stellen? Welche Verantwortung müssen Unternehmen als Teil der Gesellschaft übernehmen? Was sind die Chancen und gleichzeitig die großen Herausforderungen für die Zukunft?

Weitere Impulsvorträge aus Branchenunternehmen, z.B. von Oliver Coenenberg, Geschäftsführer Personal und Organisation bei Sanofi, und Henrik Hahn, Chief Digital Officer bei Evonik, sowie die Podiumsdiskussion des Rednerpanels runden die Perspectives 2018 ab. Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie aufwww.infraserv.com/perspectives. (op)

Lesestoff

Das Perspectives-Magazin – abrufbar hier  – bietet spannende Inhalte und weiterführende Informationen zur gleichnamigen Veranstaltung. Die Publikation, die das Schwerpunktthema „Wo bleibt der Mensch?“ behandelt, vereint Autorenbeiträge von Hirnforscher Volker Busch, Mathematiker Gunter Dueck bis hin zu Fallbeispielen aus namhaften Unternehmen wie Roche und Evonik.

 

 

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