Strategiewechsel mit Business Process Management erfolgreich durchführen

Riemser Pharma hat mit Unterstützung der Unternehmensberatung BearingPoint ihre Geschäftsprozesse erfolgreich transformiert. Der Strategiewechsel zum spezialisierten, international ausgerichtetem Handelsunternehmen sowie die damit verbundenen strukturellen Veränderungen bedingten die Neuausrichtung der Prozesslandschaft und IT-Plattform. Der Dienstleister begleitete die Transformation sowohl methodisch als auch technisch – von der Gestaltung einer einheitlichen Prozesslandschaft bis hin zur Implementierung des ERP-Systems von SAP.

Beatrice von Buchwaldt, Geschäftsführerin bei Riemser Pharma: „Obwohl wir als mittelständisches Pharmaunternehmen eine besondere Komplexität haben, konnten unsere Anforderungen durch die prozessorientierte Vorgehensweise im SAP-Standard reibungslos abgebildet werden. Hilfreich war dabei die ausgeprägte Branchenkompetenz bei BearingPoint.“

Eine prozessorientierte Projektmethodik war zentraler Erfolgsfaktor. Dabei stellte die Business Process Masterlist (BPML) das methodische Kernstück des Projekts dar. Die BPML definierte von Beginn an den Projektrahmen und ermöglichte eine transparente Darstellung der Zusammenhänge zwischen den neu definierten Prozessen und den notwendigen Aufwänden. Dies führte zu besserer Ressourcenplanung sowie effizienter Zusammenarbeit aller Stakeholder. Die Gestaltung der Prozesse durch die Nutzung eines professionellen Business Process Management-Tools half dem Pharmaunternehmen, weitere zentrale Aspekte wie Prozessschnittstellen und -integration frühzeitig zu berücksichtigen.

„Dieses Transformationsprojekt zeigt, wie Organisationen einen Strategiewechsel durch ein intelligentes Prozessmanagement schneller und besser durchführen können. Die größte Herausforderung war die Neuausrichtung der bereits etablierten Prozesse sowie die Akzeptanz der neuen Strukturen auf allen Unternehmensebenen. Ein integratives Projektmanagement-Office sowie die begleitendenden Change Management-Maßnahmen haben dafür gesorgt, dass das neue Geschäftsmodell auch von den Mitarbeitern akzeptiert und erfolgreich umgesetzt wird“, erläutert Andreas Fermor, Partner für den Bereich Life Sciences & Chemicals bei der Unternehmensberatung.

Zu den kritischen Erfolgsfaktoren dieser SAP-ERP-Neueinführung gehörte vor allem der klare Fokus auf die pharmaspezifischen SAP-Prozesse.

Durch die prozessorientierte Vorgehensweise mit einer ganzheitlichen Betrachtung aller Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette konnte das Business- und IT-Alignment sichergestellt sowie mögliche Risiken frühzeitig erkannt und abgestellt werden.

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