01.06.2017
ThemenLogistik

Imperial: Gekühlte Lagerung von Spezialchemikalien

  • Imperial Gefahrstofflager am Standort Mannheim jetzt mit einem separaten Kühllagerabschnitt; © ImperialImperial Gefahrstofflager am Standort Mannheim jetzt mit einem separaten Kühllagerabschnitt; © Imperial

Interessierte und Produzenten aus Chemie- und Pharmaindustrie sowie Chemiehandel haben künftig neue Möglichkeiten, Spezialprodukte in den Gefahrstofflagern von Imperial bei einer Temperatur zwischen 2 und 8° C gekühlt zu lagern.

Im Gefahrstofflager am Standort Mannheim nahm Imperial jetzt einen separaten Kühllagerabschnitt in Betrieb. Damit reagiert der Logistikdienstleister auf zunehmende Nachfragen aus der Chemiebranche nach gekühlten Lagerräumen für Stoffe der TRGS-Klassen 3 (entzündbare Flüssigkeiten) und 8 (ätzend). Vorangegangen war eine erhebliche Investition in Kühlaggregate und Lüftungsanlagen für den permanenten Luftwechsel zur Vermeidung von explosionsgefährlichen Luftgemischen, Messtechnik sowie bauliche Isolierungsmaßnahmen.

Bestimmte hochwertige Spezialprodukte behalten unter gekühlten Bedingungen ihre Qualität länger bei und haben längere Haltbarkeitsfristen, was für hochsensible Endanwendungsbereiche besonders relevant ist. Mit der Portfolioerweiterung in der Gefahrstofflagerung unterstützt das Logistikunternehmen die fortschreitende Entwicklung Deutschlands zum Produktionsstandort von Spezialchemikalien.

Innerhalb überschaubarer Zeit kann Imperial entsprechend ausgerüstete Kühllagerkapazitäten an allen Gefahrstofflagerstandorten einrichten. Der Standort Mannheim zählt zu seinen großen Gefahrstofflagern. Auf einer Fläche von 27.000 m² stehen dort 43.000 Palettenstellplätze zur Verfügung.
 

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