Deutscher Chemiehandel im Wachstum

Gut laufende Geschäfte leicht getrübt durch Frachtraumengpässe und Regulierungen

  • Teilnehmer des Round-Table-Gesprächs (v. l.): Volker Seebeck, Helm; Jens Raehse, VCH; Peter Steinbach, VCH; Robert Späth, CSC Jäklechemie; Christian Westphal, Ter Group; Uwe Klass, CG Chemikalien; Frank Edler, Oqema; Thorsten Harke, Harke GroupTeilnehmer des Round-Table-Gesprächs (v. l.): Volker Seebeck, Helm; Jens Raehse, VCH; Peter Steinbach, VCH; Robert Späth, CSC Jäklechemie; Christian Westphal, Ter Group; Uwe Klass, CG Chemikalien; Frank Edler, Oqema; Thorsten Harke, Harke Group
  • Teilnehmer des Round-Table-Gesprächs (v. l.): Volker Seebeck, Helm; Jens Raehse, VCH; Peter Steinbach, VCH; Robert Späth, CSC Jäklechemie; Christian Westphal, Ter Group; Uwe Klass, CG Chemikalien; Frank Edler, Oqema; Thorsten Harke, Harke Group
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Der Verband Chemiehandel (VCH) berichtete im März, dass es dem deutschen Chemikalien Groß- und Außenhandel im Jahr 2017 gelungen ist, eine seit dem zweiten Halbjahr 2015 andauernde Stagnationsphase zu überwinden und Umsätze sowie Roherträge deutlich zu steigern. Insgesamt wurde diese positive Entwicklung der Branche vor allem von der guten konjunkturellen Entwicklung in Deutschland und in Mitteleuropa getragen. In einem Round-Table-Gespräch mit dem Verbandsvorstand, das für CHEManager von Birgit Megges geführt wurde, gaben die Mitglieder weitere Einblicke und Erläuterungen zum Geschäftsverlauf. Die Teilnehmer der Runde waren: Uwe Klass (VCH-Präsident), Robert Späth (stv. Präsident und Schatzmeister), Thorsten Harke (stv. Präsident und Vorsitzender FA Außenhandel), Frank Edler (Vors. FA Binnenhandel), Jens Raehse (Sprecher der FA Chemiehandel und Recycling), Peter Steinbach (geschäftsführendes Vorstandmitglied), Christian Westphal und Volker Seebeck (Vorstandsmitglieder).

Zu Beginn des Gesprächs zeigte sich Uwe Klass „über alles gesehen mit der Entwicklung zufrieden“. Auch wenn der Mengenabsatz des lagerhaltenden Handels nur um 1,2% zunahm, stieg dessen Umsatz um knapp 10% auf ca. 4,39 Mrd. EUR. „Entgegen der in den vorhergehenden Jahren angegebenen Erwartung, dass der Lösemittelhandel kein Wachstumsmarkt mehr sein würde, hat gerade dieser Bereich mit einer Steigerung von 6,9% dazu beigetragen, dass sich die Gesamtmenge positiv entwickelt hat“, so Klass. Der Außen- und Spezialitätenhandel konnte – bei einem höheren Mengenplus bei Spezialitäten von 12,7% – seinen Umsatz um 5,2% auf ca. 9,36 Mrd. EUR erhöhen (weitere Zahlen in den Grafiken 1 bis 4).

Deutliche regionale Unterschiede

Deutschland sowie die Länder Osteuropas haben sich gut entwickelt. Unter den Erwartungen blieb zum wiederholten Mal das Geschäft in Teilen Südeuropas. „Spanien und Portugal haben sich gut erholt, während Italien und Frankreich nach wie vor zu unseren Sorgenkindern zählen“, erläuterte Christian Westphal.

Als problematisch stelle sich auch die Lage in der Türkei dar. „Der Verfall der Währung macht der Wirtschaft zu schaffen, die Inflation ist hoch und die politischen Unruhen der Vergangenheit haben die Entwicklung gebremst“, so Thorsten Harke. Die Geschäftsentwicklung in Russland war hingegen erfreulich stabil. Um den Ausbau des Geschäftes in Asien voranzubringen, bedurfte es allerdings erhöhter Anstrengungen. Ein wettbewerbsintensives Umfeld ließ kaum Spielraum für ausreichende Margen. Positiv hervorzuheben ist hier Indien, ein Land, das trotz aller Schwierigkeiten eine Wachstumsregion aufgrund des extrem hohen Bevölkerungswachstums ist.

Der Handel mit China habe sich im letzten Jahr verbessert. Ergänzend gab Volker Seebeck noch einen Hinweis auf mögliche Entwicklungen: „ Die chinesische Regierung hat 2017 deutlich intensiver als in den Vorjahren auf die Umsetzung beziehungsweise die Einhaltung von Umweltschutzmaßnahmen gedrängt. Dies zeigte in fast allen Industriezweigen Auswirkungen und führte in Einzelfällen zu Stilllegungen der Produktionsstätten. In der Folge kann es zu Engpässen bei bestimmten Produkten kommen. Je nach Produkt sieht der Handel hier Chancen aber auch Risiken.“

Nordamerika erwies sich als stabiler Absatzmarkt, nicht zuletzt durch die günstigen Rohstoff- und Energiekonditionen. Beides wirkt sich positiv auf die petrochemische Industrie aus. Seebeck merkte zudem an, dass in den letzten Jahren sehr stark sowohl in Erweiterungen als auch Neuanlagen investiert wurde. Viele dieser Kapazitäten kommen in der nahen Zukunft auf den Markt. „Das wird für uns hochinteressant und wir partizipieren mit deutlichem Zuwachs aus der Region Nordamerika, aber nicht unbedingt für Nordamerika“. Ab 2018 wird auch die Steuerthematik eine große Rolle für die Geschäfte mit den USA spielen. „Die erhebliche Steuersenkung wird dazu beitragen, dass die Wirtschaft dort noch weiter wächst, und sich positiv auf unsere Umsätze auswirken“, prognostizierte Westphal.

Die Märkte in Mittel- und Südamerika, die vor allem wichtig für den Düngemittel- und Pflanzenschutzbereich sind, gaben sich im letzten Jahr volatil. Brasilien liefert zwar das größte Marktvolumen, hat aber mit Verunsicherungen nach der Korruptionsaffäre vor zwei Jahren zu kämpfen. Positiv entwickelt hat sich unter der neuen Regierung jedoch Argentinien. „Venezuela hingegen ist ein Land mit immensen Rohölvorkommen, das aber – politisch getrieben – nichts daraus machen kann“, bedauerte Seebeck.

Recycling mit neuen Problemen

Den Bericht über die Entwicklungen bei den Recyclern begann Jens Raehse mit den Worten: „Umsatzmäßig waren die Recycler mit 2017 zufrieden. Bedauerlicherweise haben sich in der zweiten Jahreshälfte neue Schwierigkeiten aufgetan.“ Die angesprochenen Schwierigkeiten wurden vom Umweltbundesamt (UBA) und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) durch den Wegfall der Heizwertklausel zum 1. Juni 2017 generiert. Wurde nach bisheriger Rechtslage der Gleichrang der stofflichen und energetischen Verwertungsmaßnahmen bei Erfüllung der Heizwertklausel (widerleglich) vermutet, muss der ökologische Gleichrang bzw. die beste Umweltoption nunmehr durch den Abfallerzeuger oder Besitzer dargelegt und ggf. nachgewiesen werden. Als besonders schlimm empfindet Raehse dabei nicht den Wegfall der Klausel an sich, sondern die Begründung der beiden Institutionen: „Man hat behauptet, dass sich Schadstoffe in den Regeneraten akkumulieren.“ Daraus ergibt sich ein sog. Wahlrecht für den Verursacher, der entweder bei der Wiederverwertung nachweisen muss, dass die aufgestellte Behauptung nicht wahr ist, oder der alternativ seine Abfälle direkt der Verbrennung zuführt. „Damit wird die Abfallhierarchie wieder auf den Kopf gestellt und die Behauptung, dass dies alles zum Wohle der Menschheit und der Umwelt getan wird, erscheint mir mehr als fraglich“, bemängelte Raehse. „Wenn dies so bleibt, würde heute sicher kaum jemand, der Lösemittelabfälle hat, bereit sein, diese recyceln zu lassen. Das ist das Damoklesschwert, das 2018 über unserer Branche schwebt.“ Untätig bleiben die Recycler allerdings nicht. Sie versuchen derzeit auf der einen Seite, den Kunden argumentativ darzulegen, dass die aufgestellte Behauptung so nicht zutreffend ist. Auf der anderen Seite treten sie mit Gesprächen und Argumentationen an UBA und BMU heran, um ein Überdenken zu bewirken und ggf. missverständliche Formulierungen ausräumen zu lassen. „Wenn auch im nächsten Jahr die Umsätze der Recycler nicht zurückgehen werden, liegt das auch an der überzeugenden Argumentation der Recycler“, bemerkte Raehse abschließend.

Chemielogistik belastet

Eine zwischenzeitlich latente Belastung für die Chemielogistik der Branche stellen die Mängel in der Infrastruktur dar. Dies wird verschärft durch eine massive Frachtraumproblematik, deren Ursache vor allem ein akuter Fahrermangel ist. „Es gibt Statistiken, die belegen, dass in den letzten fünf Jahren in Deutschland auf fünf verrentete Kraftfahrer nur ein Berufseinsteiger hinzugekommen ist. Die Lohnsteigerungen pro Kopf betragen im Kraftfahrbereich bis zu 50%. Für uns gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder man überlässt es dem Markt, das heißt die Speditionen erhöhen die Preise und vergeben den Laderaum an wen auch immer oder man entwickelt eigene Transportkonzepte und zwar solche, die man vor zehn Jahren noch nicht gemacht hätte“, so Frank Edler. Eine Möglichkeit sei es in der Hinsicht, Berufskraftfahrer selbst auszubilden, unter guten Arbeitsbedingungen und einer guten Entlohnung im eigenen Unternehmen zu halten und damit Fremdkapazität zu reduzieren. Das ist allerdings eine Option, die sehr viel Geld kostet und damit nicht jedem Unternehmen uneingeschränkt offensteht.

Die Zahlen aus 2017 zeigen zwar, dass die Verbandsmitglieder ein Wachstum eigener Fuhrparks um 0,5% verzeichnen konnten, beweisen damit aber keinen wirklichen Trend in diese Richtung. Um die Versorgungssicherheit, die die Distributeure in den Vordergrund stellen, zu gewährleisten, muss es folglich andere Lösungen geben. Klass mutmaßte: „Ich gehe davon aus, dass man ganz neue Logistikkonzepte entwickeln wird, auch in der Form, dass man die Lager des Chemiehandels innerhalb der Logistikkette wesentlich intensiver mit einbinden wird. Man wird in logistisch nicht so gut zu erreichenden Gebieten Unterdepots bilden. Natürlich wird man versuchen, dazu auch bestehende Lager zu nutzen, die unsere Branche zum Glück vorweisen kann.“ Eine weitere Alternative stellt die Verlagerung auf die Schiene dar. Auch wenn die Tendenz in den letzten Jahren immer weiter von der Benutzung der Bahnlinien wegführte, ist die Erkenntnis laut Robert Späth eine andere: „ Die Marktsituation führt dazu, dass man erkennt, welche Vorteile ein eigener Fuhrpark und auch ein eigener Gleisanschluss hat.“

Zur derzeitigen Marktsituation gehört auch die Preisentwicklung im Transportgewerbe, auf die Harke verwies: „Es gibt viel Konkurrenz aus Osteuropa und diese hat die Preise gedrückt. Im normalen Verkehr mögen Sprachprobleme mit Fahrern auch akzeptiert werden, aber im Gefahrguttransport bringt es Gefahrenpotenzial, wenn eine ausreichende Kommunikation mit dem Fahrer im Werk nicht gewährleistet ist.“ Einen wesentlichen Teil der Schuld an dieser Situation habe sich laut Peter Steinbach die Chemiebranche selbst zuzuschreiben: „Es wurde versucht, Kosten zu sparen, und das hat dazu geführt, dass man die osteuropäischen Fahrer einsetzt. Es kann dann aber passieren, dass sich der gleiche Kunde, der genau das ausgelöst hat, weigert, den bulgarischen oder polnischen Fahrer wegen der Sprachprobleme ins Werk zu lassen.“ Hier sollte die Industrie bereit sein, die Mehrkosten zu tragen, wenn sie Deutsch sprechende Fahrer bevorzugt, die auf dem Markt rar sind.

Späth fügte hinzu: „Letzten Endes muss man in der Auswahl der Spedition sehr genau sein. Es wird zunehmend schwieriger, Speditionen zu finden, die überhaupt noch leisten können, was der Gefahrguttransport braucht.“ Man könne sich außerdem nicht mehr sicher sein, dass die gewählte, bisher gut bewertete Spedition, die Lieferung selbst vornehmen würde. Es käme leider häufig dazu, dass aufgrund der aktuellen Engpässe über deren Netzwerk Subunternehmen eingeschaltet würden, auf deren Wahl man keinen Einfluss mehr habe. „So kann am Ende ein Fahrzeug die Ware überbringen, das weder den erforderlichen Richtlinien noch den eigenen Qualitätsansprüchen genügt. Das ist leider der Alltag“, schilderte Späth. Um dem entgegenzuwirken und zu vermeiden, dass man Kunden durch die beschriebenen Abläufe verliert, ist zum einen eine gute Kommunikation mit den Speditionen wichtig. Zum anderen muss der Distributeur auf den Abschluss von Verträgen Wert legen, in denen ganz klare Qualitätsstandards vereinbart werden, lautete die Empfehlung von Seebeck. „In diesem Zusammenhang ist zu empfehlen, alte Verträge auf die neuen ADSp2017 umzustellen. Die neuen Spediteurbedingungen werden auf breiter Basis von der verladenden Wirtschaft und dem Speditionsgewerbe empfohlen und tragen zu einer besseren Regelung der Verantwortlichkeiten bei.“ ergänzte Späth.

Chemiehandel online wird kommen

Wie die gesamte Wirtschaft, stellt sich auch der Chemiehandel den Herausforderungen der Digitalisierung und arbeitet daran, diese proaktiv für die Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells zu nutzen. Dazu gehören auch erhebliche Investitionen in IT-basierte Strukturen, Prozessoptimierungen und Big-Data. Harke berichtete von Erfahrungen aus den USA: „Es gibt durchaus einige amerikanische Distributeure, die schon Produkte über einschlägige, große Online-Plattformen einstellen und verkaufen und dort bereits Umsatz generieren. Auch in Europa wird das der eine oder andere mit Sicherheit schon einmal ausprobiert haben.“

Westphal äußerte sich kritisch: „Man ist an einem Punkt, an dem man die Veränderungen noch nicht richtig in den bestehenden Geschäftsmodellen spürt, aber das „Schreckgespenst“ geht um und wir beschäftigen uns damit als Verband sehr intensiv - und zwar mit allen Teilen der Digitalisierung. Mit dem „Schreckgespenst“ meine ich übrigens die potenziell disruptiven Geschäftsmodelle.“ Als disruptiv wären z.B. Geschäftsmodelle von Anbietern zu sehen, die zwar Erfahrung im Online-Handel mit verschiedensten Produkten in großem Maße haben und nun in den Chemikalienverkauf einsteigen, ohne ansatzweise das erforderliche Know-how zu besitzen. Die Verbandsmitglieder sehen hierin eine große Gefahr, weil sie sich fragen, wie andere mit den Risiken umgehen, die Chemiedistributeure jeden Tag beherrschen müssen. Wie sieht der Online-Handel bspw. mit missbrauchsgefährdeten Stoffen, die der Grundstoffüberwachung unterliegen oder mit Explosivgrundstoffen aus? Späth antwortete: „Dafür gibt es derzeit von dritter Seite noch keine Lösung. Hier sind wir als Branche gefragt, eigene Lösungen zu finden und selbst anzubieten. Wir haben die Expertise dazu. Der VCH hat das Thema immer schon kritisch im Blick.“ Ein weiterer Punkt, der kritisch gesehen wird, ist die Bereitstellung von Daten, dem sog. „Gold des digitalen Zeitalters“. Mit großen Plattformen oder Online-Händlern zu kooperieren bedeutet in der Regel, diese Daten zu verschenken, weshalb einige Chemiedistributeure stattdessen auch an einer eigenen, gemeinsamen Branchenplattform arbeiten.

Laut Harke werden, wie bei vielen Innovationen, auch beim Thema Digitalisierung die kurzfristigen Auswirkungen in der Regel über- und dafür die langfristigen unterschätzt: „Wir können wahrscheinlich davon ausgehen, dass in den nächsten zwei bis drei Jahren noch nicht allzu viel passiert und die Auswirkungen relativ begrenzt sein werden, aber langfristig werden die Auswirkungen nicht unbeträchtlich sein. Das heißt nicht, dass jetzt Panik ausbrechen muss, aber wer jetzt nicht anfängt, der wird in einigen Jahren möglicherweise abgehängt sein.“  Die Art und Weise, wie das Thema am besten in Angriff genommen werden sollte, brachte Edler auf einen Punkt: „Wir als Branche wollen diese Problematik soweit es geht gemeinsam lösen; einer alleine – das funktioniert nicht.“

REACh – wie geht es weiter?

Es stellt sich im Moment die Frage, ob zumindest die Mehrzahl der Stoffe, die bis Ende Mai registriert werden müssen, auch registriert sind oder, ob es tatsächlich so kommt, dass in einem nennenswerten Umfang Stoffe nicht mehr auf dem Markt verfügbar sein werden. „Die Frage kann heute noch keiner beantworten und die wird auch bis zum 1. Juni keiner beantworten können“, meinte Steinbach. „Teilweise werden auf Vorrat Stoffe importiert, die damit erst einmal weiter verwendet werden dürfen. Erst 2019 wird sich dann die Frage stellen, ob es den Stoff auch weiterhin geben wird.“ Außerdem wird es mit der Registrierung insofern weitergehen, dass überlegt wird, weitere Stoffgruppen der Registrierung zu unterwerfen. Als Stichworte seine hier Polymere oder PMT-Stoffe genannt (Anm. d. Red.: PMT = Persistent in der Umwelt, Mobil im Wasserkreislauf und Toxisch gegenüber dem Menschen). Außerdem muss man sich bewusst machen, dass REACh neben der Registrierung auch noch zwei weitere Aufgaben beinhaltet: die Zulassung und die Beschränkung. Gerade in diesen Bereichen sieht die Branche noch viel Arbeit auf sich zukommen.

Ausblick auf das laufende Jahr

Für das Jahr 2018 wird mit einer Fortsetzung der insgesamt guten konjunkturellen Entwicklung gerechnet. „Wir sehen durchaus die Möglichkeit, dass das Jahr mit einem leichten Wachstum für uns enden könnte“, so Klass. Die Branche ist sich aber auch bewusst, dass diese vor dem Hintergrund neuer politischer und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen zu Unsicherheiten in den nationalen europäischen und internationalen Märkten führen kann.

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