UMCO ist „Anerkannt Guter Arbeitgeber“

  • Julie Christiani, Geschäftsführerin Studien & Digitale Infrastruktur, übergibt den geschäftsführenden Gesellschaftern Peter Duschek, Anika Biehl und Ulf Inzelmann (v.l.n.r.) das Zertifikat "Anerkannt Guter Arbeitgeber". Foto: UMCOJulie Christiani, Geschäftsführerin Studien & Digitale Infrastruktur, übergibt den geschäftsführenden Gesellschaftern Peter Duschek, Anika Biehl und Ulf Inzelmann (v.l.n.r.) das Zertifikat "Anerkannt Guter Arbeitgeber". Foto: UMCO

Auch in der dritten Zertifizierungsrunde des AGA-Siegels „Anerkannt Guter Arbeitgeber“ hat UMCO das Siegel erhalten.

„Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital. Wenn man als Arbeitgeber erkannt hat, dass das mehr sein muss als eine hohle Floskel, dann kann man die Segel auf Erfolgskurs setzen.“, sagt Anika Biehl, geschäftsführende Gesellschafterin. „Die Befragung unserer Mitarbeiter für das Siegel ist für uns ein willkommenes Mittel zur Revision, ob wir noch auf dem richtigen Kurs sind. Und wie schön, wenn sich das dann in den Ergebnissen widerspiegelt!“

Die fast 80 Mitarbeiter der UMCO danken es mit einem hervorragenden Echo – 98% schätzen ihre Arbeit als sinnvoll ein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich seit 2017 um 5% auf 88% erhöht. Die Kollegen fühlen sich von ihren Vorgesetzen motiviert und würden UMCO als Arbeitgeber weiterempfehlen.

„Wir bieten unseren Beschäftigten viele Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung und ein auf die persönliche Situation zugeschnittenes Paket aus Gehalt, Sozialleistungen und Arbeitszeitgestaltung“, erklärt Anika Biehl die guten Werte. „Auch unsere zehn Bürohunde tragen ihren Teil dazu bei, dass die Kollegen gern zur Arbeit kommen. Sei es, weil sie ihre Vierbeiner mitbringen können, oder weil sie beim Bauchkraulen mal abschalten und neue Energie tanken.“

Am Ball bleiben
„Solch gute Ergebnisse sind allerdings kein Grund, sich darauf auszuruhen.“, sagt Brigitte Berghaus, Personalerin bei der UMCO. „Ganz im Gegenteil: Die Wertschätzung unserer Kollegen können wir nur erwidern, indem wir am Ball bleiben und stets prüfen, wie sich die Bedürfnisse entwickeln und wie wir darauf reagieren können.“

Familienunternehmen fördert Gesundheit und soziales Engagement
So hat das Unternehmen ein starkes Paket an Zusatzleistungen für seine Mitarbeiter geschnürt. Von Rückenkursen über Gesundheitstage mit unterschiedlichen Schwerpunkten, gemeinsame Frühstücksrunden und Firmenfeiern. Aber dem Familienunternehmen ist auch wichtig, dass die Soft Skills nicht zu kurz kommen: Im Winternotprogramm, im Stadtteilverein oder für die Seenotrettung – die Umcoianer sind ehrenamtlich hoch-engagiert.

„Ohne soziales Engagement funktioniert eine Gesellschaft nicht und als Arbeitgeber unterstützen wir unsere Mitarbeiter, wo es uns möglich ist. Ob wir bei den Arbeitszeiten flexibel sind oder aus einem krummen Spendenbetrag auch mal einen runden machen – irgendwas ist immer möglich.“, erzählt Anika Biehl.

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