Operational Excellence

Ganzheitlicher Projektansatz macht Unternehmen fit für die Zukunft

Infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise sank bei den meisten Unternehmen in den Jahren 2008 und 2009 die Profitabilität. Viele Unternehmen reagierten darauf mit drastischen Kostensenkungsmaßnahmen. Solche Aktionen können zwar kurzfristig den gewünschten Effekt erzielen, stellen sich mittel- und langfristig jedoch oft als fatale Fehler heraus, wenn bei Planung und Umsetzung nicht auch längerfristige strategische Überlegungen berücksichtigt werden. Operational Excellence (OPEX) dagegen strebt nachhaltigen Gewinn an, indem Unternehmen durch verschiedene Projektansätze auf langfristige Wettbewerbsfähigkeit hin getrimmt werden.

Entscheidend für erfolgreiche Langzeitstrategien ist, dass Unternehmen bei Effizienz- und Effektivitätsmaßnahmen keine notwendigen Kompetenzen und Ressourcen verlieren. Mit dieser zeitlos wichtigen Management-Herausforderung beschäftigt sich das neue über 70-seitige Themendossier „Operational Excellence - Nur das Beste ist gut genug" der Lünendonk GmbH.

Umfassende Strategie - nicht nur im Ernstfall

„Operational Excellence ist eine dynamische und kontinuierlich zu pflegende Fähigkeit, die es ermöglicht, in einem sich stark wandelnden Unternehmensumfeld sowohl führend im Wettbewerb als auch hoch profitabel zu sein", erläutert Thomas Lünendonk, Inhaber der Lünendonk GmbH und Autor des Themendossiers. „Mittels Instrumenten wie Six Sigma oder Just-in-Time bietet OPEX eine ganzheitliche Lösung zur Optimierung von Firmenstrategie, Organisationsstruktur und Geschäftsprozessen."

Arbeitsabläufe, Produktionsvorgänge und Managementkontrolle lassen sich mittels bewährter OPEX-Methoden effizienter und effektiver gestalten. Mit dem OPEX-Instrumentarium ist es möglich, Zielsetzungen, wie beispielsweise das Erreichen einer Marktführerschaft, systematisch anzusteuern. Unternehmensstruktur und Tagesgeschäft können mit optimierten Unternehmensstrategien optimal ausgerichtet werden. Für diese anspruchsvolle Aufgabe ist zum einen ein gut aufgestelltes Führungsteam notwendig, das alle Vorgänge im Unternehmen im Auge behält. Zum anderen bedarf es einer strukturierten Darstellung der Geschäftsprozesse, um höchstmögliche Transparenz und Steuerungskompetenz zu erhalten.

Außerdem gilt es, die operative Performance kontinuierlich zu verbessern.

Durch OPEX werden Unternehmen in die Lage versetzt, sich immer wieder marktkonform aufzustellen und Geschäftsabläufe strategisch, wirtschaftlich und kundenfokussiert zu optimieren. Da sich das Marktumfeld in zunehmend höherem Tempo wandelt, ist der OPEX-Ansatz nicht mit einer einmaligen Restrukturierungsmaßnahme zu vergleichen. Vielmehr muss die gesamte Wertschöpfungskette kontinuierlich den Gegebenheiten angepasst werden. Sinnvoll ist dabei der Einsatz externer Experten, die OPEX-Werkzeuge implementieren respektive die Mitarbeiter im korrekten Umgang mit diesen schulen, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Die Sicht von außen verhindert interne „Scheuklappen"

Die meisten OPEX-Instrumente sind keine neue Erfindung. Doch immer wieder müssen Unternehmen, die sich den erfolgreichen Einsatz solcher Tools bei ihrer Konkurrenz abschauen, feststellen, dass der schlichte Entschluss „Das machen wir jetzt auch!" nicht ausreicht. Meist ist dem Einsatz dieser Werkzeuge nur eingeschränkt Erfolg beschieden. Doch warum? „Dies ist nicht einer mangelnden Qualität der OPEX-Instrumente zuzuschreiben", verdeutlicht Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter bei Lünendonk und Co-Autor der Studie. „Vielmehr werden beim Einsatz der Tools meistens signifikante Punkte übersehen. Beispielsweise ist es unerlässlich, jeden Beteiligten in den Prozess mit einzubeziehen."

Oft müssen für eine Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen verschiedene Tools und Methoden gleichzeitig eingesetzt werden. Dazu Hossenfelder: „Maßnahmen zur Optimierung eines einzelnen Aspekts führen Unternehmen häufiger durch; ein ganzheitlicher, auch künftig anwendbarer Ansatz ist seltener. Hier bildet externes Know-how oft den entscheidenden Erfolgsfaktor."

Das neue Themendossier „Operational Excellence - Nur das Beste ist gut genug" kann kostenfrei von www.luenendonk.de heruntergeladen werden. Die Publikation entstand in inhaltlicher Kooperation mit BearingPoint Management & Technology Consultants, Camelot Management Consultants, Cirquent, J&M Management Consulting und Kienbaum Management Consultants. Die Reihe „Themendossier" von Lünendonk behandelt in regelmäßigen Abständen wichtige Themen aus dem Management- und IT-Beratungsmarkt anhand einer systematischen Einführung, die von konkreten Case Studies führender Beratungsunternehmen ergänzt werden. Zusätzlich zum Themendossier „Operational Excellence" sind auch die vorherigen Ausgaben „Restrukturierung" und „M&A / PMI" kostenlos verfügbar. 

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