Radar wird Ultraschall das (Ab-)Wasser abgraben

Vega will ab dem kommenden Jahr bei Standardanwendungen mit 80 GHz den Standard setzen

  • Als Mechaniker-Lehrling hat er vor 47 Jahren bei Vega angefangen: Als Geschäftsführer führt er in dem Unternehmen seit 1982 die Geschäfte: Günter Kech. Für das Geschäftsjahr 2019 peilt er mit seinen 1.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 450 Mio. € an, 8 % mehr als im Vorjahr. Der Ultraschall-Messtechnik, die bei Vega noch einen Umsatz-Anteil von 2 % hat, prophezeit er aufgrund der neuen preiswerten Radarsensoren das Ende innerhalb der kommenden fünf Jahre. © citplusAls Mechaniker-Lehrling hat er vor 47 Jahren bei Vega angefangen: Als Geschäftsführer führt er in dem Unternehmen seit 1982 die Geschäfte: Günter Kech. Für das Geschäftsjahr 2019 peilt er mit seinen 1.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 450 Mio. € an, 8 % mehr als im Vorjahr. Der Ultraschall-Messtechnik, die bei Vega noch einen Umsatz-Anteil von 2 % hat, prophezeit er aufgrund der neuen preiswerten Radarsensoren das Ende innerhalb der kommenden fünf Jahre. © citplus
  • Als Mechaniker-Lehrling hat er vor 47 Jahren bei Vega angefangen: Als Geschäftsführer führt er in dem Unternehmen seit 1982 die Geschäfte: Günter Kech. Für das Geschäftsjahr 2019 peilt er mit seinen 1.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 450 Mio. € an, 8 % mehr als im Vorjahr. Der Ultraschall-Messtechnik, die bei Vega noch einen Umsatz-Anteil von 2 % hat, prophezeit er aufgrund der neuen preiswerten Radarsensoren das Ende innerhalb der kommenden fünf Jahre. © citplus
  • Geschäftsführer Rainer Waltersbacher lässt die Radar-Historie à la Schiltach Revue passieren: 1991 beginnt sie mit dem ersten serienreifen Radarfüllstandmessgerät. 1997 legte Vega mit eric, dem weltweit ersten Zweileiter-Radarsensor nach. Nach einigen Zwischenschritten wurde 2014 der Vegapuls 69, ein 80 GHz Radarsensor zur kontinuierlichen Messung von Schüttgütern, eingeführt. 2016 folgte der Vegapuls 64 für die Füllstand­messung von Flüssigkeiten. © citplus
  • Die Produktmanager Ralf Höll (l) und Jürgen Skowaisa (r) präsentieren die Vorteile der neuen Vegapuls-Geräteserie. Es gibt sie sowohl als Kompaktausführung mit Kabelanschlussraum als auch mit festem Kabelanschluss (IP68). Die Radarsensoren liefern zuverlässige Messwerte, unabhängig von den äußeren Bedingungen, wie Temperaturschwankungen oder Verschmutzungen. Als direkte Ausgangssignale stehen wahlweise 4…20 mA, HART, SDI-12 oder Modbus zur Verfügung. © citplus
  • Die neuen Drucksensoren Vegabar und die Grenzschalter Vegapoint bieten laut den Produktmanagern Natalie Waldecker und Florian Burgert den Anwendern mit einfachster Prozess­integration und hygieneoptimiertem Design nicht nur das gesamte Angebot an Füllstand- und Druckmess­technik aus einer Hand, sondern auch eine bedarfsgerechte Kombination aus Sicherheit, Flexibilität und Reproduzierbarkeit in Lebensmittel- und Pharmaprozessen. © citplus
  • Produktmanager Natalie Waldecker, Vega © citplus
  • Eine neue Serie an Messsystemen für Logistik- oder Steuerungsprozesse stellen die autarken batteriebetriebenden Füllstandsensorsysteme auf der Basis der 80 GHz-Radartechnologie dar. Laut Produktmanager Clemens Hengstler wurden Messleistung, Funk-Datenübertragung und Energieverbrauch optimal aufeinander abgestimmt. So können sie bis zu 10 Jahre lang in den verschiedensten Füllstandmesssituationen eingesetzt werden. © citplus

Vega Grieshaber erweitert ab Beginn des Jahres 2020 sein Portfolio an Füllstandsensoren um eine neue Radar-Geräteserie für Standardmessaufgaben und preissensible Anwendungen.

Mit der Einführung der Vegapuls-Sensoren auf der Basis von 80 GHz begann vor einigen Jahren in der Radarmesstechnik ein neues Zeitalter. Dank präziserer Fokussierung des Sendesig­nals lassen sich Mess- und Störsignale besser trennen – die Messung wird um ein Vielfaches zuverlässiger und einfacher. Viele Messaufgaben, die bis dahin als unlösbar galten, konnten damit erfüllt werden.
Nun hat Vega das Portfolio an Radarsensoren um eine neue kompakte Geräteserie erweitert. Diese eignet sich auch für preissensiblere Anwendungen, wie sie z. B. in der Wasser- und Abwasserindustrie oder in Hilfskreisläufen in der Prozessautomatisierung vorkommen. Hierfür konzipierte Vega extra einen neuen Radar-­Mikrochip, der sich durch eine sehr kleine Bauform und einen geringen Energiebedarf auszeichnet. Damit ist ein besonders kompakter Radarsensor entstanden, der dank der Robustheit, einfachen Bedienung und nicht zuletzt wegen des Preises (ab 450 €) eine echte Alternative zu der bis heute noch oft eingesetzten Ultraschall-Messtechnik darstellt. Die neue Geräteserie eignet sich für Flüssigkeiten und Schüttgüter.

Kontaktieren

VEGA Grieshaber KG
Am Hohenstein 113
77761 Schiltach
Germany
Telefon: +49 7836 50 0

Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.