Grippe-Pandemie: Der Feind schläft nie

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  • Pandemievorsorge mit 3M Atemschutz
  • Dr. Günther Heurung, 3M, bei der Atemschutz-Dichtsitzprüfung

Der Feind schläft nie – Was tun im Falle einer Grippe-Pandemie? Um die mediale Berichterstattung ist es nach der Vogelgrippe- und SARS- Welle 2003 ruhig geworden, die Erreger aber schlafen nicht:

Die Gefahr einer weltweiten Grippe- Pandemie ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation anhaltend hoch. Neben den Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung stellen die Auswirkungen auf Unternehmen und Infrastruktur eine große Gefahr für die Volkswirtschaften dar.

Laut Aussage von Experten haben bislang erst 18 der 30 im Deutschen Aktienindex (DAX) notierten Gesellschaften einen Notfallplan für den Fall einer Pandemie erarbeitet. Hinzu kommt, dass die Pandemie-Vorsorge in Deutschland dezentral, (Länder, Kommunen, Gesundheitswesen und Unternehmen) und wenig koordiniert verläuft - im Vergleich zur zentralen Planung und Organisation in Ländern wie Frankreich oder Österreich.

3M, Hersteller von Produkten zur persönlichen Schutzausrüstung, unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der Vorbereitung auf eine mögliche Pandemie.

Ziel dieser Vorbereitungen ist es, die Belegschaft bestmöglich zu schützen und so die organisatorischen Abläufe im Krisenfall zu sichern. Derzeit werden bereits in zahlreichen Unternehmen und Institutionen Produkte und Beratungsleistung zur Pandemievorsorge eingesetzt.

 


Sicherung in Krisenfall

3M hat eine Planungssoftware entwickelt, die auf der Basis konkreter Unternehmensdaten und unterschiedlicher Verlaufsszenarien den individuellen Bedarf an persönlicher Schutzsausrüstung und anderen Materialien zu Pandemie-Vorsorge, Krisenmanagement und Pandemie- Nachsorge kalkulieren kann.

Individuelle Kundendaten wie geplantes Versorgungsniveau, Nutzungsraten und Arbeitsabläufe gleicht die Software mit aktuellen Szenario-Kennzahlen ab. Auf diesen Daten basiert das konkrete Beratungsangebot der 3M.

Grundlage eines Großteils der Basisdaten, wie Erkrankungsraten oder Wechselraten von Atemschutz, beruhen dabei auf aktuellen Kennzahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI) bzw. auf berufsgenossenschaftlichen Vorgaben.

Der Beratungs-Service umfasst neben einer individuellen Szenario- und Bedarfsplanung auch Details zur Lagerhaltung.

Ein Unternehmen sollte für die Bevorratung von Atem- und sonstigen Schutzprodukten entsprechende Lagermöglichkeiten vorsehen.

 


Das Pandemiehelfer-Konzept

Ein weiterer Bestandteil ist das so genannte Pandemiehelfer- Konzept. Hier bietet 3M an, gemeinsam mit dem Betriebsärztlichen Dienst des Unternehmens freiwillige "Pandemiehelfer" zu etablieren.

Diese werden entsprechend daraufhin ausgebildet, im Falle eines vermehrt auftretenden Verdachts auf eine Infizierung die entsprechende Person zu versorgen, abzuschirmen und so die Ansteckungsgefahr für andere Mitarbeiter zu minimieren.

Abgestimmt hierauf werden komplett bestückte Pandemiehelfer-Koffer angeboten. Als Spezialist für persönliche Schutzausrüstung gibt 3M Empfehlungen für die Ausstattung mit geeigneten Produkten zum Schutz der Mitarbeiter aus. Denn wenn ein Unternehmen eine Pandemievorsorge plant, so sollte dies auch mit den richtigen Produkten geschehen.

Dazu gehören zum Beispiel Atemschutz, Augenschutz und Schutzkleidung. Beim Thema Atemschutz ist nicht nur die Auswahl der geeigneten Maske entscheidend, sondern auch der korrekte Sitz. 3M hat eigens zur Prüfung des Dichtsitzes der Maske ein Testset entwickelt, welches bei der Schulung der Pandemiehelfer eingesetzt wird.

 

 

Kontakt:

Dr. Robert Plum

Leiter Pandemievorsorge-Planung

3M Deutschland,Neuss

Tel.: 02131/142604

rplum@mmm.com 

 

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