NAMUR-Hauptsitzung “Enhanced Connectivity”

Steigende Anforderungen nach größerer Effizienz unter Beibehaltung hoher Sicherheit und Zuverlässigkeit fordern auch in den Brownfield-Anlagen der Prozessindustrie ein Mehr an Technologie. Mit der NAMUR Open Architecture (NOA) ist dafür der Weg geebnet. In kurzer Zeit wurden unterschiedliche Use Cases prototypisch realisiert und gezeigt, dass sich Mehrwertdienste einfach schaffen lassen, um die Anlagen effizienter und zuverlässiger zu betreiben.

Als Sponsor der kommenden NAMUR-Hauptsitzung, die am 07. und 08. November 2019 in Bad Neuenahr stattfindet, präsentiert Phoenix Contact unter dem Motto „Enhanced Connectivity for Smart Production“ industrietaugliche Umsetzungen dieser Use Cases. Vorhandene Daten einer Anlage lassen sich einfach, sicher und rückwirkungsfrei auslesen und für Zusatzdienste nutzen – z.B. für eine vorausschauende Wartung oder zur nachhaltigen Prozessoptimierung. Dazu sagt Roland Bent, CTO und Mitglied der Geschäftsführung von Phoenix Contact: „Seit der Gründung im Jahr 1923 beschäftigen wir uns mit Konnektivität. War damit lange Zeit der rein physikalische Anschluss der Geräte gemeint, verlangt der Markt heute deutlich mehr. Mit unserem technologischen Ansatz eines offenen, sicheren und skalierbaren Ecosystems  wollen wir belegen, wie sich das NOA-Konzept von Offenheit, Flexibilität und agilen Lösungen in der Praxis mit den Kernthemen der Prozesstechnik – also Robustheit, Sicherheit und Zuverlässigkeit – verbinden lässt.“

Phoenix Contact stellt eine ganzheitliche Unterstützung bei Projektvorhaben rund um die Digitalisierung der Anlagen zur Verfügung – in allen Phasen, von der Konzeptionierung über die Pilotierung bis zur Inbetriebnahme speziell im Brownfield. Mit dem Ansatz einer einfachen Realisierung des NOA-Konzepts werden zusätzliche Informationen von neuen Low-Cost-Sensoren oder bereits existierenden Feldgeräten über den Seitenkanal einfach und sicher ausgelesen, unabhängig vom jeweils verwendeten Übertragungsprotokoll in einen Kontext gebracht, in einem Gateway „on the edge“ vorverarbeitet und dann den übergeordneten Ebenen – beispielsweise einer Cloud - zur Analyse und Prozessoptimierung bereitgestellt.

Vorgefertigte Bausteine und Applikationen erlauben ein vereinfachtes Engineering der dazugehörigen Asset-Monitoring-Anwendungen.

Felix Hanisch, Vorstandsvorsitzender der NAMUR: „Phoenix Contact als Sponsor, NAMUR und das aktuelle Thema Enhanced Connectivity for Smart Production machen die NAMUR-Hauptsitzung 2019 wieder zu einem Muss für alle Interessierten der Automatisierungstechnik, aber auch für IT‘ler, die sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Weg zur Digitalisierung informieren möchten.“ (vo)

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